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Musik: John Petruc­ci, Jor­dan Rudess, John Myung and James LaBrie

Text: John Petruc­ci

Über­set­zung: Kla­fünf (2016)


Heu­te wer­de ich ein Ret­ter sein,
mor­gen ein Dämon.
Du ersehn­st mein ver­wor­re­nes Geha­be
und beach­test jede Bewe­gung.

Beses­sen­heit um jeden Preis,
du wirst mein Tod sein.
Gebro­chen und zer­ris­sen,
war­um lässt du mich nicht sein?

Du bau­st mich auf, du reisst mich ein,
bis ich zer­bre­che.
Ich stür­ze und bren­ne, ich ler­ne nie.
Ich bin die Sucht, die dich schul­dig füh­len lässt.

Bau mich auf!
Reiss mich ein!

Die­se Nach­te bin ich der neue Mes­si­as,
den du ver­göt­ter­st.
Bin ich nicht mehr erwünscht,
wer­de ich gekreu­zigt.

Der Ers­te, der frei von Sün­de sei,
der Ers­te, der den Stein ergreift.
Gegen die inner Angst kämp­fen,
ich wer­de nicht allein gelas­sen.

Du bau­st mich auf, du reisst mich ein,
bis ich zer­bre­che.
Der Preis den ich dafür zah­le so zu leben.
Und die Phan­ta­sie bleibt am Leben.

Kann nicht wei­ter­le­ben, kann nicht ent­täu­schen,
und las­se dich zer­bre­chen.
Ich stür­ze und bren­ne, ich ler­ne nie.
Ich bin dei­ne krank­haf­te Lei­den­schaft.

Bau mich auf!
Reiss mich ein!

[Instru­men­ta­les Zwi­schen­spiel]

Du bau­st mich auf, du reisst mich ein,
bis ich zer­bre­che.
Der Preis den ich dafür zah­le so zu leben.
Und die Phan­ta­sie bleibt am Leben.

Kann nicht wei­ter­le­ben, kann nicht ent­täu­schen
und las­se dich zer­bre­chen.
Ich stür­ze und bren­ne, ich ver­ste­he nie,
die [all­zu­sehr] gewohn­te Fixie­rung.

Bau mich auf!
Reiss mich ein!


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