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am Beispiel Joseph Ratzingers

Sind Glau­be und Ver­nunft wirk­lich ver­ein­bar?

Buch von Bernd Gal­eski, Tec­tum-Ver­lag

Ein Leben ohne Gott führt zu nichts – jeden­falls zu nichts Gutem. Wenn Sie nicht glau­ben, sind Sie fast schon kri­mi­nell. Und ohne Gott ver­liert sich die Mensch­heit in Cha­os, Anar­chie und Gesetz­lo­sig­keit. Sol­che und ähn­lich ver­stö­ren­de The­sen wer­den heu­te immer noch von kon­ser­va­tiv-katho­li­scher Sei­te ver­tre­ten.

Joseph Ratzin­ger, Papst im Ruhe­stand und bedeu­ten­der katho­li­scher Theo­lo­ge, ist ein Haupt­ex­po­nent die­ser welt­frem­den und selbst auf vie­le Katho­li­ken anti­quiert wir­ken­den Denk­rich­tung. Bernd Gal­eski folgt in sei­nem Buch den Spu­ren die­ses stark ideo­lo­gisch gepräg­ten Den­kens und legt die Wur­zeln einer Welt­sicht frei, die von Ratzin­ger und ande­ren ernst­haft als Heil­mit­tel für eine bes­se­re Welt ver­kauft wird. Dabei unter­sucht er die Fra­ge, wie­so Ratzin­ger und ande­re in ihrem Den­ken fehl­ge­hen und war­um deren Welt­sicht in ihrem Kern unver­nünf­tig ist.

Quel­le: Ver­lags­in­for­ma­ti­on

Buch­vor­stel­lung: http://www.shz.de/lokales/barmstedter-zeitung/bernd-galeski-aus-barmstedt-kehrte-seiner-glaubensgemeinschaft-nach-36-jahren-den-ruecken-id10750791.html

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