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Hanf für Ísland?

Wenn Hanf sich jetzt noch auf Ísland anbau­en lie­ße, wäre das eine Alter­na­ti­ve zu den Scha­fen.

Es gibt der­zeit immer noch ca. dop­pelt so vie­le Scha­fe wie Men­schen. Und die­se unglaub­lich gelän­de­gän­gi­gen Vie­cher fres­sen die emp­find­li­che und sehr lang­sam rege­ne­rie­ren­de Gras­nar­be über der frucht­ba­ren Erde im Lan­des­in­ne­ren kaputt.

Den Bedarf an Schaf­fleisch für dein Eigen­be­darf könn­te man sicher redu­zie­ren. Aber den Bedarf für Wol­le als Luxus-Export­ar­ti­kel könn­ten die fin­di­gen Mode­ma­cher aus der Bank­as­træ­ti in 101 Reyk­ja­vík sicher durch Hanf­stof­fe erset­zen.

Und ja, die Íslän­der wür­den ger­ne zum Schutz ihrer tou­ris­ten­träch­ti­gen Land­schaft und zur eige­nen Sicher­heit des bepflanz­ba­ren Mut­ter­bo­dens die Anzahl an Scha­fen dras­tisch redu­zie­ren.

http://www.greenaction.de/kampagne/hanf-statt-baumwolle

http://hanfverband.de/nachrichten/news/warum-hanf-ueber-die-oekologischen-und-oekonomischen-moeglichkeiten-des-rohstoffs-hanf

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