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Mit denn Heilsversprechern ist in Österreich ein Markt entstanden, der immer unüberschaubarer wird, sowohl in Bezug auf die Anbieter als auch die Methodenvielfalt.

Der Verbraucher kann so leicht den Überblick verlieren und verlässt sich daher vielfach auf Empfehlungen. Nun sind solche Empfehlungen immer subjektiv, und da sie meist von Bekannten und Freunden kommen, neigt der Konsument erfahrungsgemäß eher dazu, die Angebote weniger kritisch zu betrachten und sich auf Anekdoten zu verlassen.

An jeder Ecke locken die Angebote der Heilsversprecher mit mit rhetorischem Geschick, reichlich Schamlosigkeit und haltlosen Versprechen, die wissenschaftlichen Maßstäbe durch Anekdoten und Geschichten ersetzen. Diesem Schwachsinn gilt es, zum Schutz der Verbraucher, Schritt für Schritt dagegen zu halten.

Kein Gewerbeschein für Humbug!

Unterstützen: https://keingewerbescheinfuerhumbug.wordpress.com/unterstuetzer-werden/unterzeichner/

Siehe auch: https://andreawalterblog.wordpress.com/2015/11/29/die-6-ebenen-des-schwachsinns/

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