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Krieg der Spermien

Wes­halb wir lie­ben und lei­den, uns ver­bin­den, tren­nen und betrü­gen

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Rand­er­kennt­nis: Bio­lo­gi­sche Grün­de für männ­li­che Homo­pho­bie

Es gibt tat­säch­li­ch eine bio­lo­gi­sche Begrün­dung, war­um männ­li­che Pri­ma­ten einen Hass auf homo­se­xu­el­le Män­ner haben:

In dem Buch »Der Krieg der Sper­mi­en« führt der Autor Robin Bak­er in Sze­ne 30 (P 353 – 375) an, dass lt. dem vor­lie­gen­den Zah­len­ma­te­ri­al die Fort­pflan­zungs­ra­te männ­li­cher Homo­se­xu­el­ler ver­gleich­bar ist mit Hete­ro­se­xu­el­len.

D.h. dass sie ent­we­der direkt Kuckucks­kin­der legen oder zunächst ein wei­test­ge­hend hete­ro­se­xu­el­les Leben füh­ren und erst in mitt­le­ren Jah­ren ihre wah­re Nei­gung ent­wi­ckeln oder ent­de­cken.

Dem­nach sind homo­se­xu­el­le Män­ner im Krieg der Sper­mi­en tat­säch­li­ch ech­te Kon­kur­ren­ten. Dar­aus eine Erlaub­nis für Homo­pho­bie abzu­lei­ten ist jedoch ein Bei­spiel für einen natu­ra­lis­ti­schen Fehl­schluss.

Bis vor weni­gen Jah­ren war das zumin­dest in euro­päi­schen Städ­ten kein Pro­blem mehr. Durch Kul­tur­im­port und Her­vor­bre­chen aus dem reli­giös moti­vier­ten Hass­re­ser­voir gibt es aller­dings wie­der offe­nen Hass bis hin zu lebens­ge­fähr­li­chen Kör­per­ver­let­zun­gen.

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