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Es gibt tat­säch­lich Men­schen, die glau­ben nur auf Fleisch und Fisch gäbe es pro­ble­ma­ti­sche Krank­heits­er­re­ger. Mit­nich­ten! Gera­de auf Pflan­zen, die auch im Frei­land ange­baut wer­den kön­nen Mikro­or­ga­nis­men zu fin­den sein. Auch gibt es in man­chen Regio­nen die Bewäs­se­rung und Dün­gung mit unge­klär­ten Abwäs­sern.

Dazu kommt das Pro­blem des nur all­zu sorg­lo­sen Umgangs mit Anti­bio­ti­ka, so dass resis­ten­te Erre­ger her­an­ge­zo­gen wer­den. So bleibt denn als letz­te Ret­tung nur noch die che­mi­sche Rei­ni­gung z.b. von Sala­ten mit gech­lor­tem Was­ser, wie es in Frank­reich prak­ti­ziert wird.

Die Über­re­ak­ti­on von Ver­brau­chern auf Chlor­hühn­chen hat ein Aus­wei­chen auf Mischun­gen mit Cetyl­py­ri­di­ni­um­chlo­rid (C21H38ClN), 1,2-Propandiol (C3H8O2), Tri­phos­pha­ten (Na5P3O10, K5P3O10), Milch­säu­re (C3H6O3) und Natri­um­hy­dro­gen­sul­fat (NaH­SO4) und teil­wei­se Bei­men­gun­gen von Chlor bewirkt.

http://www.deutschlandradiokultur.de/resistente-erreger-gefaehrliche-keime-verseuchen-den-salat.993.de.html?dram%3Aarticle_id=338143

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