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Peanuts

Am Don­ners­tag, den 21. April 1994 war Hil­mar Kop­per Vor­stands­spre­cher der Deut­schen Bank. Im Rah­men der Mil­li­ar­den­plei­te des Immo­bi­li­en­un­ter­neh­mens von Jür­gen Schnei­der (den man­che nur flüch­tig kann­ten), waren ca. 50 Mio. Mark an Hand­wer­ker­rech­nun­gen offen. Diesw, für die meis­ten Men­schen unvor­stell­ba­re Sum­me, bezeich­ne­te er als »Pea­nuts«


Anmer­kung: Wenn Unter­neh­men ange­sichts man­geln­der Fähig­kei­ten ihrer manch­mal nicht preis­wert, son­dern bil­lig ent­lohn­ten Mit­ar­bei­ter, Qua­li­täts­män­gel und Ter­min­pro­ble­me haben, so sagt man auch: »If you pay pea­nuts, you’ll get mon­keys« (Wer nur Nüss­chen bezahlt, kriegt halt nur Affen)

Mer­ke: Preis­wert ist nur, wenn es den Preis auch wert ist. Zu bil­lig gibt es näm­lich auch.

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