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Nicht immer bewirkt Ignoranz Wonne.

Angeblich wurden die gemeinsame Anwendung beider beider Entdeckungen bei mannigfaltigen Feldversuchen an nicht-menschlichen Waldbewohnern erfolgreich bestätigt.

»BEWEG dich NICHT oder ich werde dich mit BLEI vollpumpen!«

»HA! Ich weiß zufällig, dass das Blei in Kugeln in METALLISCHER* Form vorliegt. Diese chemische Form von Blei hat eine an sich geringe Bioverfügbarkeit und Giftigkeit.«

»JA, aber EARP et al (1886) haben kürzlich berichtet, dass die schießpulvergestützte Beschleunigung dieser Form von Blei auf 1000 ft/sec ihre Fähigkeit, in biologische Membranen einzudringen, erheblich verbessert und sie dadurch WESENTLICH giftiger macht.«

»Ich glaube nicht, dass ich diese Arbeit gelesen habe.«

* gemeint ist hier die Einbindung der Bleiatome in das Metallgitter, eine recht dichte Packung, die nur an der, gegenüber einem Pulver extrem reduzierten Oberfläche, eine nennenswerte chemische Reaktionsfähigkeit erlaubt. Es wird bei ausreichend langsamer Abkühlung oder längerer Lagerung über der Rekombinationstemperatur ein Metalligitter ausgebildet. Dadurch entsteht z.b. die metallisch glänzende Oberfläche. Man spricht dann auch von einem Eutektikum (= schöner Aufbau).

Referenz 1: https://www.facebook.com/IFeakingLoveScience/photos/a.456449604376056/575881472432868/

Referenz 2: http://www.lab-initio.com/wild_west.html

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