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In Deutsch­land gibt es seit der Grün­dung 1949 als föde­ra­lis­ti­sches Staa­ten­ge­bil­de ein­zel­ne Län­der mit eige­nen Ban­ken und Ver­wal­tungs­ap­pa­rat. Zu ver­schie­de­nen Zei­ten waren ein­zel­ne Län­der bank­rott und erhiel­ten aus dem Bun­des­haus­halt stän­di­ge Aus­gleichs­zah­lun­gen um ihren regel­mä­ßi­gen Ver­pflich­tun­gen nach­kom­men zu kön­nen.

Das hat die Deut­sche Mark als Wäh­rung nicht ange­foch­ten.

In der Euro­päi­schen Uni­on gibt es seit der Grün­dung 1993 als föde­ra­lis­ti­sches Staa­ten­ge­bil­de ein­zel­ne Län­der mit eige­nen Ban­ken und Ver­wal­tungs­ap­pa­rat. Zu ver­schie­de­nen Zei­ten sind ein­zel­ne Län­der bank­rott und erhal­ten aus dem euro­päi­schen Bun­des­haus­halt stän­di­ge Aus­gleichs­zah­lun­gen um ihren regel­mä­ßi­gen Ver­pflich­tun­gen nach­kom­men zu kön­nen.

War­um soll­te das den Euro als Wäh­rung anfech­ten?

Wor­in besteht jetzt das Pro­blem für uns, wenn eines der PIIGS-Län­der bank­rott geht?

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