Ablage für den gesam(mel)ten Rest
 
Jahr: <span>2016</span>

Quatuor pour la fin du temps

Quartett für das Ende der Zeit Olivier Messiaen (1941) Uraufführung 15. Januar 1941 · deutsches Kriegsgefangenenlager Görlitz ca. 400 Zuhörer (Kriegsgefangene) Klarinette: Henri Akoka Geige: Jean Le Boulaire Cello: Ètienne Pasquier Klavier: Olivier Messiaen https://de.wikipedia.org/wiki/Quatuor_pour_la_fin_du_temps https://de.wikipedia.org/wiki/Olivier_Messiaen http://www.zeit.de/2006/20/D-Musikklassiker_xml … Der 5. Satz (Cello-Solo + Klavier) Dem 5. Teil (Cello-Solo + Klavier) …

Die Legende von der christlichen Moral

Warum das Christentum moralisch orientierungslos ist Andreas Edmüller, Tectum Verlag, 2015 Sind Kirchen und christliche Religion tatsächlich moralisch so kompetent, wie sie immer behaupten? Ist das nicht Wunschdenken? Denn wie kann es sein, dass zu fast jeder moralisch wichtigen Frage durchaus gläubige wie kompetente Christen so gut wie jede mögliche …

My Delight and Thy Delight

Samstag, 16. April 2016 · 19:00 Uhr Städtische Musikschule Mannheim Ernst-Toch-Saal (1. OG) · E 4, 14 · 68159 Mannheim … Englische Chormusik von Thomas Campion, John Dowland, Henry Purcell, William Sterndale Bennett, Hubert Parry, Arthur Sullivan, Edward Elgar u.a. Saskia Stange, Sopran · Margarete Eschli, Mezzosopran · Valentin Humburger, Klavier Henry Purcell …

The Rutles

https://www.youtube.com/watch?v=XujqTG6tWLw Ja, sie sehen richtig, der links an der Ecke ist Eric Idle, der später als Mitglied von Monty Python weltbekannt wird. https://de.wikipedia.org/wiki/The_Rutles http://www.rutles.org https://www.youtube.com/watch?v=07K8Jyk-eqc https://www.youtube.com/watch?v=12HtqVUcQnM

Anspruchsvoll

Es ist Zeichen einer barmherzigen Kunst, die das Banale zu berücksichtigen und ihm gar einen Platz im Transzendenten zu verschaffen mag. Es ist andererseits Natur des Banalen, sich diesem Zugang zu erwehren und stetig in die Amorphie zu entweichen. Größe zu zeigen hieße, sich beiden Tatsachen zu öffnen, ein Dasein …

Parasitäre Evolution

Ich gebe dem schon mal die Benennung ›parasitäre Evolution‹. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/monogamie-warum-wir-treuebeziehungen-fuehren-a-1086811.html Die ›parasitäre Evolution‹ hat vor ca. 800 Mio. Jahren überhaupt mal den Sex begünstigt, also zur ersten ›sexuellen Revolution‹ geführt. Na darauf erst mal einen Schnaps.

Woody Allen

Das Leben ist voller Leid, Krankheit, Schmerz – und zu kurz ist es übrigens auch. Interview mit Edgar Dahl: http://www.wissenbloggt.de/?p=9267