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Marie ist 84 Jah­re alt und eige­nen Anga­ben nach pro­tes­tan­tisch-gläu­big. Sie liebt ihre homo­se­xu­el­len Enkel. Nun ist sie aus der Kir­che aus­ge­tre­ten, weil ein Pries­ter Homo­se­xua­li­tät als Sün­de bezeich­net hat.

Die Orga­ni­sa­ti­on “Enough is enough”, die sich für Gleich­be­rech­ti­gung ein­setzt, hat ihren Brief auf Face­book ver­öf­fent­licht.

Die­se Frau hat so wie die meis­ten Stan­dard­gläu­bi­gen kei­ne Ahnung, was die­ser Glau­ben so bedeu­tet. Sie hat ca. 70 Jah­re lang gedacht »gläu­big« heißt nett zu sein.

Sie hat nie dar­an gedacht, dass es in einem Glau­ben knall­har­te Regeln (z.b. Dog­men) gibt. Und sie hat sich nie dar­über infor­miert.

Daher mein Urteil: Ihr Feh­ler.

Links

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/oma-mit-schwulen-enkeln-tritt-nach-84-jahren-aus-kirche-aus-a-1028821.html

http://www.stern.de/panorama/grossmutter-tritt-aus-kirche-aus-weil-sie-ihre-homosexuellen-enkel-diskriminiert-sieht-2187038.html

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