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A Better Life

a-better-life-logo100 Athe­is­ten spre­chen über Freu­de und Bedeu­tung in einer Welt ohne Gott

Die Doku­men­ta­ti­on »A bet­ter life« von Regis­seur und Autor Chris John­son will zei­gen, dass Men­schen auch ohne Religion(en) ein erfüll­tes und sinn­vol­les Leben füh­ren kön­nen. Damit stellt sich der Film dem Vor­ur­teil, ohne Reli­gi­on müs­se uns Men­schen doch etwas im Leben feh­len.

Im Film wer­den hier­zu meh­re­re Per­so­nen inter­viewt, dar­un­ter auch bekann­te Per­sön­lich­kei­ten wie Dan Bar­ker, Dani­el Den­nett und Sean M. Car­roll. Dem Film ging das Buch »A Bet­ter Life: 100 Athe­ists Speak Out on Joy & Mea­ning in a World Without God« von Chris John­son vor­aus.


Über Chris John­son

Chris John­son ist ein in New York ansäs­si­ger Foto­graf und Fil­me­ma­cher. Er schloss sei­nen Bache­l­or für Film­pro­duk­ti­on im Haupt­fach — mit Reli­gi­ons­wis­sen­schaf­ten im Neben­fach — an der Con­cor­dia Uni­ver­si­ty in Mon­tre­al, Que­bec, ab.

Sei­ne Foto­gra­fi­en sind in vie­len Ver­triebs­ka­nä­len zu sehen, ein­schließ­li­ch der »New York Times«. Er ist sowohl der Autor des pho­to­gra­phi­schen Bild­ban­des »A Bet­ter Life: 100 Athe­ists Speak Out on Joy & Mea­ning in a World Without God , als auch der fil­mi­schen Doku­men­ta­ti­on »A Bet­ter Life: An Explo­ra­ti­on of Joy & Mea­ning in a World Without God«. Er bereis­te die Welt für Vor­füh­run­gen und Vor­trä­ge über »A Bet­ter Life«; zeig­te und sprach über den Film in über 60 Städ­ten auf 4 Kon­ti­nen­te­nen — von Reyk­ja­vík bis Shang­hai.

Für den Film »A Bet­ter Life« (ein bes­se­res Leben) rede­te er mit vie­len pro­mi­nen­ten athe­is­ti­schen Per­sön­lich­kei­ten wie Richard Daw­kins, Ste­ven Pin­ker, Dan Den­nett, Der­ren Brown, Pat Church­land, Julia Sweeney, Penn & Tel­ler und vie­len Ande­ren. Er hat Reden über Athe­is­mus gehal­ten und auf Kon­fe­ren­zen, in Uni­ver­si­tä­ten, ehren­amt­li­chen Grup­pen und in Gemein­de­ver­samm­lun­gen gespro­chen. Dar­über hin­aus ist er Gast in unzäh­li­gen Pod­casts und Fern­seh­sen­dun­gen in der gan­zen Welt.

Abge­se­hen von sei­nen eige­nen Film- und Foto­ar­bei­ten, arbei­tet er Künst­lern und Regis­seu­ren in ver­schie­de­nen Rol­len und Funk­tio­nen für Thea­ter, Film und Druck zusam­men. Chris erhielt die Aus­zeich­nun­gen »Kodak Award for Excel­len­ce« für Film­pro­duk­ti­on, sowie das »B.F. Loren­zet­ti Scho­lar­ship for Excel­len­ce in Filmma­king«.

Über­nom­men von der Web­site zum Buch und Film.


Trai­ler

Ergän­zung

Life is short and there’s only one of it. It’s very import­ant to make the most of it whi­le you have it. Not to frit­ter it away and sim­ply was­te it. And so life, the enjoy­ment of life, the expe­ri­en­ce of life ought to be a great aes­t­he­tic expe­ri­en­ce and a very ful­fil­ling expe­ri­en­ce and a lar­ge part of that is under­stan­ding it, under­stan­ding the world in which you have been born, under­stan­ding why you’re here. Try­ing to lea­ve the world a bet­ter pla­ce than you found it. The­se are all immen­se­ly import­ant things for athe­ists to think about, per­haps espe­cial­ly for athe­ists to think about.”

»Das Leben ist kurz, und wir haben nur die­ses Eine. Es ist sehr wich­tig, dass Sie das Bes­te dar­aus machen, solan­ge Sie leben. Dass Sie es nicht ver­schwen­den und sich mit Nich­tig­kei­ten ver­zet­teln. Das Leben, die Freu­de am Leben, soll­te ein groß­ar­ti­ges ästhe­ti­sches Erleb­nis und ein sehr erfül­len­des Erleb­nis sein. Und ein gro­ßer Teil davon ist, es zu ver­ste­hen, die Welt zu ver­ste­hen in die Sie gebo­ren wur­den, zu ver­ste­hen, war­um sie hier sind. Zu ver­su­chen die­se Welt als einen bes­se­ren Ort zu ver­las­sen, als den Sie ihn vor­ge­fun­den haben. Das sind all die wich­ti­gen Din­ge um als Athe­ist dar­über nach­zu­den­ken — viel­leicht gera­de zum Nach­den­ken für Athe­is­ten.«

(Richard Daw­kins)


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