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Am Gletscher

Krist­ni­hald undir Jök­li

Der Roman »Am Glet­scher« von Hall­dór Lax­ness ist ein unter­halt­sa­mes Bei­spiel für dis­kor­di­a­ni­sche Rhe­to­rik und Dia­lek­tik* ist. Der Stil die­ses Buches erin­nert ein wenig an »So zärt­li­ch war Suley­ken« von Sieg­fried Lenz.

http://willizblog.de/?p=4343

Lax­ness woll­te ursprüng­li­ch ein Thea­ter­stück dar­aus machen, was viel­leicht an den vie­len Dia­lo­gen fest­zu­stel­len ist. Und wohl des­halb wur­de es auch ver­film:

http://www.cinema.de/film/am-gletscher,1304172.html

http://www.imdb.com/title/tt0137891/


* Obwohl es ja min­des­tens Quin­ta­lek­tik lau­ten müss­te. Gen­au wie bei der Quin­ti­tät. Ach ist das schön einer fort­schritt­li­chen Reli­gi­on bei­zu­schla­fen.

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