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MAZ-logoPodi­ums­dis­kus­si­on · Mitt­woch 11. Novem­ber 2015 · 19:00 Uhr

Mann­hei­mer Arbeits­lo­sen­zen­trum (MAZ) · Luther­stra­ße 2 · 68169 Mann­heim

Die Wech­sel­wir­kung zwi­schen Armut und Gesund­heit liegt auf der Hand, sie erscheint uns bei­na­he schon als Selbst­ver­ständ­lich­keit. Und doch sind die tat­säch­li­chen Zusam­men­hän­ge wenig bekannt.

Armut als Lebens­la­ge und die damit ver­bun­de­ne Aus­gren­zung als gesell­schaft­li­cher Pro­zess wer­den häu­fig ver­drängt und tabui­siert.

Arme sind schlech­ter gegen Krank­hei­ten und ihre Fol­gen abge­si­chert. Immer noch gibt es Men­schen ohne Kran­ken­ver­si­che­rung und für die Ver­si­cher­ten sind die not­wen­di­gen Eigen­an­tei­le häu­fig uner­schwing­lich. Durch die Krank­heits­kos­ten und Zuzah­lun­gen erhöht sich wie­der­um das Armuts­ri­si­ko.

Im Gespräch mit Besu­chern des Mann­hei­mer Arbeits­lo­sen­zen­trum sind dies­mal:

  • Prof. Dr. Ger­hard Tra­bert, Hoch­schu­le Wies­ba­den
  • Ger­hard Laritz, Job­cen­ter Mann­heim
  • Nele Klei­ne­han­ding, Ambu­lanz ohne Gren­zen, Mainz

Mode­ra­ti­on: Klaus-Peter Spohn-Logé, Kirch­li­cher Dienst in der Arbeits­welt (KDA)

Ein­tritt: frei

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