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Sie­ben Jah­re bei den Pira­ha-India­nern am Ama­zo­nas

Als Bibel­über­setz­ter und Mis­sio­nar reist der Anthro­po­lo­ge Ever­ett an den Ama­zo­nas. Ziel ist die Über­set­zung bibli­scher Bücher in die Spra­che der Pira­ha-India­ner, die ganz anders ist, wie die uns geläu­fi­gen Spra­chen: ohne Neben­sät­ze, ohne Zahl­wör­ter, ohne Farb­be­zeich­nun­gen. Die Pira­ha spre­chen im Grun­de nur über Din­ge, die sie selbst erlebt haben – nicht über Ver­gan­ge­nes oder Zukünf­ti­ges, nicht über Fanas­ti­sches. Jedem Mis­so­nie­runs­ver­such haben sie sich bis jetzt freund­lich wider­setzt – und Ever­ett erlebt sei­ne “Ent­keh­rung”.

Rezen­si­on in der FAZ


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