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Sieben Jahre bei den Piraha-Indianern am Amazonas

Als Bibelübersetzter und Missionar reist der Anthropologe Everett an den Amazonas. Ziel ist die Übersetzung biblischer Bücher in die Sprache der Piraha-Indianer, die ganz anders ist, wie die uns geläufigen Sprachen: ohne Nebensätze, ohne Zahlwörter, ohne Farbbezeichnungen. Die Piraha sprechen im Grunde nur über Dinge, die sie selbst erlebt haben – nicht über Vergangenes oder Zukünftiges, nicht über Fanatastisches. Jedem Missonierungsversuch haben sie sich bis jetzt freundlich widersetzt – und Everett erlebt seine „Entkehrung“.

2010-03-25: Nur das unmittelbar Vorhandene zählt

2010-12-20: Freund der glücklichen Indianer

Rezension in der FAZ

Interview im Profil.at

https://www.spectator.co.uk/2017/09/daniel-everett-offers-a-populist-interpretation-of-modern-linguistics/

https://aeon.co/essays/why-language-is-not-everything-that-noam-chomsky-said-it-is


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