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Huma­nis­ten­tag 2013 in Ham­burg

– 30. April bis 4. Mai –

http://www.deutscher-humanistentag.de

http://www.diesseits.de/meldungen/deutschland/1361142000/humanistentag-hamburg 

Link­samm­lung

Die Pro­ble­me durch reli­giös moti­vier­te Mei­nungs­fa­schis­ten im Vor­feld

http://hpd.de/node/15776

http://www.jungewelt.de/2013/04 – 30048.php

http://www.ndr.de/regional/hamburg/kirchentag/humanistentag101.html

http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/1366840800/humanistentag-stroeer-tochter-will-keine-werbung-ath

Tages­fri­sche Berich­te des hpd

http://hpd.de/node/15834 — Gut ohne Gott? – Na klar!

http://hpd.de/node/15839 — „Der Men­sch ist das Leben…“

http://hpd.de/node/15843 — Huma­nis­mus – ein Erfolgs­mo­dell

http://hpd.de/node/15854 — Nicht weni­ger schlecht, son­dern gut sein

Wei­te­re Berich­te im Nach­gang

http://www.ndr.de/regional/hamburg/kirchentag/humanistentag107.html

http://www.diesseits.de/menschen/interview/1368655200/humanistentag-war-beeindruckendes-event

http://www.hoaxilla.com/deutscher-humanistentag-2013-special/

http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article115901233/Gut-auch-ohne-Gott-Humanistentag-in-Hamburg.html (nur mit Anmel­dung nutz­bar)

Im YouTube-Chan­nel des hpd: http://www.youtube.com/hpdvideo

Tages­zu­sam­men­fass­sun­gen: http://gbs-berlin.org/video-nachtrag-zum-deutschen-humanistentag/

Über den par­al­lel statt­ge­fun­de­nen evan­ge­li­ka­len Kri­schen­tag

http://www.cicero.de/salon/kirchentag-heerschau-aller-weinerlichen-betroffenen-und-empfindsamen/54365

Kom­men­tar dazu: http://www.feuerbringer-magazin.de/2013/05/07/vom-opferlamm-zum-menschen/

http://blasphemieblog2.wordpress.com/2013/05/06/christlicher-spott-uber-den-humanistentag/

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/82845/das-harmonische-selbstbewusstsein-des-kirchentags

Ach sind wir alle so gut … evan­ge­li­kal, katho­li­ban oder iss’lahm … da kann Men­sch doch gleich für noch viel weni­ger Got­tes­lohn in der Kita Über­stun­den machen.

One Response to “Das säku­la­re Fest des Jah­res 2013”

  1. klafuenf sagt:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article115901233/Gut-auch-ohne-Gott-Humanistentag-in-Hamburg.html

    06.05.13
    Flie­gen­de Bau­ten
    Gut – auch ohne Gott: Huma­nis­ten­tag in Ham­burg

    Par­al­lel zum Kir­chen­tag ver­an­stal­te­ten kon­fes­si­ons­freie Orga­ni­sa­tio­nen den Deut­schen Huma­nis­ten­tag in Ham­burg. Vier Tage lang gab es ein bun­tes Pro­gramm.

    Von Axel Tie­de­mann
    Foto: Ham­bur­ger Abendblatt/Klaus Bodig

    Alt­bür­ger­meis­ter Hen­ning Voscher­au sprach auf dem Huma­nis­ten­tag in den “Flie­gen­den Bau­ten” über den “welt­li­chen Huma­nis­mus” in Ham­burg
    Goo­gle Anzei­ge
    Exis­tenz­grün­dung
    Busi­ness­plan, Kon­zept, För­der­mit­tel kos­ten­frei­es Infor­ma­ti­ons­ge­spräch
    http://www.steuerbuero-weitmann.de

    Ham­burg. Wäh­rend drau­ßen rund ums Hei­li­gen­geist­feld am Wochen­en­de die mit blau­en Schals aus­ge­rüs­te­ten Kir­chen­tags­be­su­cher das Bild der Stadt präg­ten, sahen die Bot­schaf­ten drin­nen in dem Zir­kus­zelt der Flie­gen Bau­ten etwas anders aus: “Gut ohne Gott”, war da auf man­chem T-Shirt zu lesen. Oder auch: “Gott­los glück­li­ch”. Info­stän­de prä­sen­tier­ten Bro­schü­ren zu The­men wie Jugend­wei­he, Huma­nis­mus oder Pati­en­ten­ver­fü­gung. Die nach einem auf den Schei­ter­hau­fen ver­brann­ten Phi­lo­so­phen benann­te Gior­da­no-Bru­no-Stif­tung war mit dem Slo­gan “Wis­sen statt Glau­ben” ver­tre­ten, ein Stand warb für das “bedin­gungs­lo­se Grund­ein­kom­men”, dane­ben infor­mier­te der “Fach­ar­beits­kreis der Beschnei­dungs­be­trof­fe­nen”: Par­al­lel zum Kir­chen­tag in Ham­burg hat­ten ver­schie­de­ne athe­is­ti­sche, kon­fes­si­ons­freie und huma­nis­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen auch zum Deut­schen Huma­nis­ten­tag gela­den. Vier Tage lang gab es dazu ein Pro­gramm aus ver­schie­de­nen Vor­trä­gen und Talk­run­den: Alt­bür­ger­meis­ter Hen­ning Voscher­au (SPD) sprach bei­spiels­wei­se über den “welt­li­chen Huma­nis­mus in Ham­burg”. Der frü­he­re Ham­bur­ger Pas­tor Paul Schulz erklär­te “war­um ich Athe­ist gewor­den bin”. Sei­ne The­se: Den Men­schen hel­fe kein Gott. “Den Men­schen hel­fen nur ver­ant­wor­tungs­be­wusst han­deln­de Men­schen”, schreibt Schulz im Begleit­heft des Huma­nis­ten­ta­ges

    Wir wol­len eine Lob­by auf­bau­en, um dem Ein­fluss der Kon­fes­sio­nen auf den Staat etwas ent­ge­gen­set­zen zu kön­nen”, sagt der Spre­cher des Orga­ni­sa­ti­ons­teams Kon­ny Neu­mann zum Ziel der Tagung. Der frü­he­re Lei­ter des Gym­na­si­ums Farm­sen selbst ver­tritt die Orga­ni­sa­ti­on Jugend­wei­he, die seit 1850 schon eine Alter­na­ti­ve zur Kon­fir­ma­ti­on bie­ten will. Der Ein­fluss der Kir­chen zei­ge sich an vie­len Stel­len, so Neu­mann. Durch Staats­ver­trä­ge hät­ten sie bei­spiels­wei­se Mit­spra­che­rech­te in den öffent­li­ch-recht­li­chen Medi­en. Nicht aber die Kon­fes­si­ons­frei­en, die eigent­li­ch die Mehr­heit in der Gesell­schaft dar­stel­len, wie Neu­mann sagt. Streik­ver­bot in kirch­li­chen Unter­neh­men, Kon­fes­si­ons­bin­dung von Beschäf­tig­ten in sozia­len Ein­rich­tun­gen der Kir­che, Beschnei­dung von Kin­dern ohne medi­zi­ni­schen Grund – das alles sei­en Din­ge, die eigent­li­ch mit der Ver­fas­sung nicht in Ein­klang zu brin­gen sei­en. “Wir wol­len aber kei­nen Streit”, sagt Neu­mann. “Uns geht es um den Huma­nis­mus. Und da gibt es eben einen welt­li­chen Huma­nis­mus wie einen christ­li­chen oder einen mus­li­mi­schen”. Der gemein­sa­me Geg­ner, sagt Neu­mann, müs­se der Fun­da­men­ta­lis­mus sein.

    Den­no­ch ver­zich­te­te man auf dem Huma­nis­ten­tag nicht auf klei­ne Nadel­sti­che Rich­tung Kir­che und Glau­be: So nann­te sich das musi­ka­li­sche Pro­gramm bei­spiels­wei­se “Hei­den­spaß satt Höl­len­qual”; oder der Reli­gi­ons­kri­ti­ker und Phi­lo­so­ph Micha­el Schmidt-Salo­mon las aus sei­nem Buch “Kei­ne Macht den Doo­fen”, in dem er pro­vo­kant und spitz gera­de fun­da­men­ta­lis­ti­sche Erschei­nun­gen auf­greift.

    Doch es gab eben auch den Dia­log: etwa am Frei­tag, als der evan­ge­li­sche Lan­des­bi­schof Ralf Meis­ter aus Han­no­ver mit Schmidt-Salo­mon auf der Büh­ne der Flie­gen­den Bau­ten dis­ku­tier­te. Dabei ging es auch um die Kir­che als Anbie­ter kom­mu­na­ler Auf­ga­ben. Kirch­li­che Kitas wür­den als Orte der welt­an­schau­li­chen Mani­pu­la­ti­on genutzt, sag­te Schmidt-Salo­mon. Der Bischof erin­ner­te an sozia­lis­ti­sche Staa­ten, in denen die Men­schen zwangs­wei­se säku­lar, also ohne Kir­che leben soll­ten. Doch “die Hoff­nung zu haben, obwohl nichts dar­auf hin­weist”, das sei ein wich­ti­ger Bei­trag, den Reli­gi­on der Gesell­schaft brin­gen kön­ne, so der Kir­chen­mann als Erwi­de­rung auf die athe­is­ti­schen The­sen des Huma­nis­ten­ta­ges, bei dem es dann zum Abschluss aber auch ver­söhn­li­che Töne Rich­tung Kir­che gab. Zwar sei­en vie­le Wer­te des Huma­nis­mus wie die Men­schen­rech­te gegen die Kir­che erstrit­ten wor­den, sag­te Schmidt-Salo­mon bei der Abschluss­run­de am Sonn­tag. Doch es gebe auch sehr vie­le gute Wer­te bei den Chris­ten heu­te.

    Eine Brü­cke zwi­schen den Welt­an­schau­un­gen mit oder ohne Gott schlug auch Hen­ning Voscher­au in sei­nem Vor­trag: Das Mot­to des Huma­nis­ten­ta­ges “Gut ohne Gott” wäre anders bes­ser for­mu­liert gewe­sen: “Sei gut, hand­le gut, ob mit oder ohne Gott, auf den Men­schen kommt es an.”

    2006 hat­te es in Ham­burg schon ein­mal einen Deut­schen Huma­nis­ten­tag – den ers­ten – gege­ben. Damals habe man erkannt, dass es eine bes­se­re Zusam­men­ar­beit der ver­schie­de­nen säku­la­ren, also kon­fes­si­ons­frei­en Ver­ei­ni­gun­gen geben müs­se – aber erst 2013 nun gab es die Neu­auf­la­ge. Die Reso­nanz mit rund 3500 Besu­chern sei aber Ansporn, dass es künf­tig alle zwei Jah­re eine sol­che Tagung geben könn­te, sagt Orga­ni­sa­tor Neu­mann. Dass der Huma­nis­ten­tag 2013 aus­ge­rech­net par­al­lel zum Kir­chen­tag statt­fand, sei aber ein Zufall in der Pla­nung gewe­sen. Neu­mann: “Aller­dings ein glück­li­cher.”
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