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Decompiculture

Umwelt­freund­li­che Bestat­tungs­me­tho­de mit ganz wenig Auf­wand, schnel­ler Rück­kehr in den Kreis­lauf des Lebens incl. Ent­gif­tung von ange­rei­cher­ten Schad­stof­fen. Und das auch noch Hartz-IV-taug­lich preis­wert.


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Also den Pilz-gela­de­nen Beer­di­gungs­an­zug schen­ken!

Die Pilz­spo­ren dar­auf kann der Todes­kan­di­dat mit Haa­ren, Haut­schup­pen und Fin­ger­nä­gel auf sich evol­vie­ren las­sen, so dass sie ihn opti­mal zer­set­zen und alle ihre Enzy­me für die Ent­gif­tung nut­zen kön­nen.


Oder wie wäre es damit direkt zur Wur­zel­hil­fe zu wer­den? Die schwer­ver­wes­li­chen Kno­chen kön­nen dann als Halt für Wur­zeln die­nen: Bye-Bye Cof­fins! The­se Orga­nic Buri­al Pods Will Turn You Into A Tree When You Die


http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/21/fantastic-fungi-the-forbidden-fruit/

13 Responses to “Decompiculture”

  1. […] bin sowie­so für Him­mels­be­stat­tung (http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsbestattung) oder Decom­pi­cul­tu­re  (http://lachsdressur.de/decompiculture/). Das kommt sogar der isla­mi­schen Lei­nen­tuch-Bestat­tung […]

  2. mat-in sagt:

    Die inne­ren Orga­ne mit Zedern­öl spü­len und den Kör­per auf Natron bet­ten ist wohl nicht mehr in? ;)

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