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Der Iran-Job

2008 nimmt der ame­ri­ka­ni­sche Bas­ket­ball­spie­ler Kevin Shepp­ard das Ange­bot an, in der Ira­ni­an Super League zu spie­len und stellt sich einer gro­ßen Her­aus­for­de­rung: Er soll das neu gegrün­de­te blut­jun­ge Team A.S. Shiraz in die Play­offs füh­ren.

Wäh­rend die Span­nun­gen zwi­schen dem Wes­ten und dem Iran zuneh­men und die Eska­la­ti­on kurz bevor zu ste­hen scheint, ver­sucht Kevin, zwi­schen Sport und Poli­tik zu tren­nen. Er muss fest­stel­len, dass dies im Iran unmög­lich ist. In die­ser Zeit macht er die Bekannt­schaft drei­er unab­hän­gi­ger und selbst­be­wuss­ter Ira­ne­rin­nen. Durch sie wird Kevins Woh­nung zu einem Ort offe­ner Dis­kus­sio­nen über Poli­tik, Reli­gi­on und Geschlech­ter­rol­len. Kevins Sai­son im Iran gip­felt in etwas Grö­ße­rem als Bas­ket­ball: in der auf­kom­men­den und anschlie­ßen­den Unter­drü­ckung der „grü­nen Revo­lu­ti­on“ im Iran.

http://www.theiranjob.com

http://www.realfictionfilme.de/filme/der-iran-job/index.php

http://hpd.de/node/15881

16.–18. Mai 2013 auch in Mann­heim im Cine­ma Qua­drat (was aber nicht in den Qua­dra­ten ist, son­dern im Col­li­ni-Cen­ter neben den Qua­dra­ten, aber ich will ja nicht päpst­li­cher sein als mein Kol­le­ge in Bel­la Roma)

http://www.cinema-quadrat.de

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