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…die Flie­ger nicht dort zu pan­zern, wo vie­le Ein­schuss­lö­cher waren, son­dern dort, wo es kei­ne Ein­schuss­lö­cher gab. Sein Gedan­ke: Maschi­nen, die mit Ein­schuss­lö­chern nach Hau­se zurück­kehr­ten, hat­ten offen­bar nur dort Ein­schüs­se, wo die­se kaum Scha­den anrich­te­ten. Die Flug­zeu­ge hin­ge­gen, die an den Stel­len getrof­fen wur­den, an denen die Heim­keh­rer kei­ne Ein­schuss­lö­cher auf­wie­sen, kehr­ten nicht nach Hau­se zurück. […]

… dass Sta­tis­ti­ker ihm den Namen „Sur­vi­vor­ship-Bias gaben – frei über­setzt: „Ver­zer­rung zuguns­ten der Über­le­ben­den“.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/denkfehler-die-uns-geld-kosten/denkfehler-die-uns-geld-kosten-34-auf-die-verlierer-kommt-es-an-11916397.html

So wäre es auch wich­tig, wenn nicht nur gelun­ge­ne, wis­sen­schaft­li­che For­schung publi­ziert wird, son­dern auch fehl­ge­schla­ge­ne For­schung min­des­tens in einer Daten­bank auf­zu­fin­den wäre. So wür­de ver­mie­den wer­den, dass wert­vol­le Res­sour­cen ver­plem­pert wer­den um mehr­fach her­aus­zu­fin­den, was nicht funk­tio­niert.

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