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Legende von der christlichen MoralWar­um das Chris­ten­tum mora­li­sch ori­en­tie­rungs­los ist

Andre­as Edmül­ler, Tec­tum Ver­lag, 2015

Sind Kir­chen und christ­li­che Reli­gi­on tat­säch­li­ch mora­li­sch so kom­pe­tent, wie sie immer behaup­ten? Ist das nicht Wunsch­den­ken? Denn wie kann es sein, dass zu fast jeder mora­li­sch wich­ti­gen Fra­ge durch­aus gläu­bi­ge wie kom­pe­ten­te Chris­ten so gut wie jede mög­li­che Ant­wort ernst­haft ver­tre­ten und ver­tre­ten haben: Chris­ten plä­die­ren für Pazi­fis­mus und Kriegs­be­reit­schaft, für Sozia­lis­mus und Kapi­ta­lis­mus, für die Gleich­be­rech­ti­gung und die Unter­ord­nung der Frau, für und gegen gleich­ge­schlecht­li­che Lie­be und homo­se­xu­el­le Ehe, Emp­fäng­nis­ver­hü­tung und Ster­be­hil­fe. Wie ist die­se mora­li­sche Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit einer Reli­gi­on zu erklä­ren, die sich hart­nä­ckig immer wie­der selbst als Hüte­rin der Moral ver­steht?

Ver­lags­in­for­ma­ti­on: http://www.tectum-verlag.de/die-legende-von-der-christlichen-moral.html · Inhalts­ver­zeich­nis als PDF

 

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