Feed on
Posts
Comments

Du isst mich

Heu­te wur­de das Pla­kat­mo­tiv des evan­ge­li­schen Krie­schen­ta­ges 2017 vor­ge­stellt:
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/plakatkampagne-zum-evangelischen-kirchentag-irre-spiegeleier-96641.html

DEKT36_Plakatmotiv_hochformat

One Response to “Du isst mich”

  1. klafuenf sagt:

    1 Sarai, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hat­te aber eine ägyp­ti­sche Magd, die hieß Hag­ar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Sie­he, der HERR hat mich ver­schlos­sen, dass ich nicht gebä­ren kann. Geh doch zu mei­ner Magd, ob ich viel­leicht durch sie zu einem Sohn kom­me. Und Abram gehorch­te der Stim­me Sarais. 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyp­ti­sche Magd Hag­ar und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau, nach­dem sie zehn Jah­re im Lan­de Kana­an gewohnt hat­ten. 4 Und er ging zu Hag­ar, die ward schwan­ger. Als sie nun sah, dass sie schwan­ger war, ach­te­te sie ihre Her­rin gering. 5 Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, kom­me über dich! Ich habe mei­ne Magd dir in die Arme gege­ben; nun sie aber sieht, dass sie schwan­ger gewor­den ist, bin ich gering geach­tet in ihren Augen. Der HERR sei Rich­ter zwi­schen mir und dir. 6 Abram aber sprach zu Sarai: Sie­he, dei­ne Magd ist unter dei­ner Gewalt; tu mit ihr, wie dir’s gefällt. Als nun Sarai sie demü­ti­gen woll­te, floh sie von ihr. 7 Aber der Engel des HERRN fand sie bei einer Was­ser­quel­le in der Wüs­te, näm­li­ch bei der Quel­le am Wege nach Schur. 8 Der sprach zu ihr: Hag­ar, Sarais Magd, wo kommst du her und wo will­st du hin? Sie sprach: Ich bin von Sarai, mei­ner Her­rin, geflo­hen. 9 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Keh­re wie­der um zu dei­ner Her­rin und demü­ti­ge dich unter ihre Hand. 10 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Ich will dei­ne Nach­kom­men so meh­ren, dass sie der gro­ßen Men­ge wegen nicht gezählt wer­den kön­nen. 11 Wei­ter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Sie­he, du bist schwan­ger gewor­den und wirst einen Sohn gebä­ren, des­sen Namen soll­st du Isma­el nen­nen; denn der HERR hat dein Elend erhört. 12 Er wird ein wil­der Men­sch sein; sei­ne Hand wider jeder­mann und jeder­manns Hand wider ihn, und er wird woh­nen all sei­nen Brü­dern zum Trotz. 13 Und sie nann­te den Namen des HERRN, der mit ihr rede­te: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hin­ter dem her­ge­se­hen, der mich ange­se­hen hat. 14 Dar­um nann­te man den Brun­nen »Brun­nen des Leben­di­gen, der mich sieht«. Er liegt zwi­schen Kade­sch und Bered. 15 Und Hag­ar gebar Abram einen Sohn, und Abram nann­te den Sohn, den ihm Hag­ar gebar, Isma­el. 16 Und Abram war sechs­und­acht­zig Jah­re alt, als ihm Hag­ar den Isma­el gebar.

    Luther­bi­bel, revi­dier­ter Text 1984, durch­ge­se­he­ne Aus­ga­be, © 1999 Deut­sche Bibel­ge­sell­schaft, Stutt­gart. Alle Rech­te vor­be­hal­ten.

Leave a Reply