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So etwas gibt es in fort­schritt­li­chen Län­dern, wie z.b. den Nie­der­lan­den, Isra­el, der Schweiz, Por­tu­gal und in eini­gen Staa­ten der USA.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/cannabis-zu-forschungszwecken-lizenz-zum-kiffen/13067396.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Israel-Marihuana-im-Altenheim/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=17456238


3 Responses to “Evidenzbasierte Drogenpolitik”

  1. klafuenf sagt:

    https://parteiderhumanisten.de/cannabisagentur-der-bundesregierung-wandel-in-der-drogenpolitik/

    Pro­blem: Durch mög­li­cher­wei­se Lega­li­sie­rung von THC als Medi­ka­ment Erdros­seln der Libe­ra­li­sie­rungs­dis­kus­si­on für all­ge­mei­nen Gebrauch.

  2. klafuenf sagt:

    Der Begriff “Rese­arch Che­mi­cals” (For­schungs­che­mi­ka­li­en) bezeich­net im Eng­li­schen eine Viel­zahl von Sub­stan­zen, die meist im Rah­men von che­mi­scher und phar­ma­zeu­ti­scher For­schung her­ge­stellt wer­den bzw. als Neben­pro­dukt anfal­len. Er dient als Ober­be­griff für neue Sub­stan­zen, deren Wir­kun­gen bis­lang kaum erforscht sind.

    Die meis­ten Rese­arch Che­mi­cals sind wei­test­ge­hend uner­forscht. Über Wir­kun­gen und vor allem (lang­fris­ti­ge) Neben­wir­kun­gen ist nur sehr wenig bis gar nichts bekannt. Es gab im Zusam­men­hang mit dem Kon­sum von ver­schie­de­nen RCs welt­weit bereits eine Rei­he doku­men­tier­ter Todes­fäl­le durch Über­do­sie­rung, fal­sche Beschrif­tun­gen, ris­kan­te Kon­sum­for­men, Misch­kon­sum und all­er­gi­sche Reak­tio­nen.

    https://drugscouts.de/de/lexikon/research-chemicals-rc

    http://www.drogen-info-berlin.de/htm/research-chemicals.htm

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