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Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Til­man Tarach

Sa., 25.05.2013, 20:00 Uhr
Dal­berg­saal (Musik­bü­che­rei) N3, 4 in Mann­heim
Ein­tritt: 5 Euro

Über kei­nen Staat gibt es so vie­le Gerüch­te wie über Isra­el. Til­man Tarach zeigt, dass die deut­schen Medi­en, aber auch Orga­ni­sa­tio­nen wie die Uno und jede Men­ge »Israel­kri­ti­ker« den Stoff lie­fern, aus dem Legen­den gestrickt wer­den. Die alte Paro­le »Die Juden sind schuld« wird heu­te in wei­ten Tei­len der Gesell­schaft begie­rig auf den jüdi­schen Staat ange­wen­det, und zwar reich­lich unab­hän­gig davon, wie er sich ver­hält. Til­man Tarach zeich­net die ent­schei­den­den his­to­ri­schen und aktu­el­len Aspek­te des Nah­ost­kon­flikts nach und zeigt auf, dass in der all­ge­mei­nen Debat­te um Isra­el mit zwei­er­lei Maß gemes­sen wird.

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Auto­ren­por­trät

Dr. Til­man Tarach ist Jurist und Autor des Buches »Der ewi­ge Sün­den­bock«. In sei­nem Werk sowie einer Rei­he wei­te­rer Ver­öf­fent­li­chun­gen setzt er sich mit den his­to­ri­schen Ursprün­gen und dem Fort­wir­ken der anti­se­mi­ti­schen Legen­de von den »Pro­to­kol­len der Wei­sen von Zion« in der »isla­mi­schen Welt«, aber auch im »Wes­ten« aus­ein­an­der. Arti­kel von ihm erschie­nen in »Kon­kret«, »Jüdi­sche All­ge­mei­ne« und »Jeru­sa­lem Post«.

Ver­an­stal­ter

 

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