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Gemüse misshandeln

1. Gemü­se besor­gen

Da hat es z.b. so einen Lie­fer­dienst: https://etepetete-bio.de

5 kg Bio-Über­ra­schungs­ge­mü­se für 20 EUR frei Haus. Da kann man drü­ber nach­den­ken. Und wenn man es nur ein­mal im Monat abon­niert und was akut nicht ver­braucht wird ein­friert.

Aber viel­leicht hat es auch einen Hof in der Umge­bung, bei dem man so eine Kis­te ent­we­der selbst abho­len kann, oder der einen Fahr­dienst hat. Im Nord­saar­land ist das so mit dem Abho­len für Nicht-PKW-Nut­zer ein Pro­blem. Das gilt aber sicher auch für ande­re Kaff­ge­gen­den.


2. Gemü­se quä­len

Wenn einem nichts ein­fällt. Ein­fach mit Pan­ang (vio­let­tes Thai-Cur­ry), Kokos­milch und Reis zu einem Fer­tig­ge­richt für’s Büro ver­wen­den. Kann man ein­fach heiß in Glä­ser abfül­len, hält sich eini­ge Wochen.

Bei Hül­sen­früch­ten in den Kühl­schrank stel­len und schnel­ler ver­brau­chen. Mei­ner bit­te­ren Erfah­rung nach gären die wei­ter, es sei denn, man zer­kocht sie zu Matsch.

Wer es auf­wän­di­ger machen kann, hier bit­te:

http://kohlenhyd-art.de/hauptgerichte/panang-thaicurry-fuer-einsteiger/

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