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Unter dem Mot­to „Gut ohne Gott“ wer­den meh­re­re säku­la­re und huma­nis­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen das Hasen­fest als einen Akti­ons­tag für eine offe­ne Gesell­schaft und gegen reli­giö­se Into­le­ranz fei­ern.

Das Akti­ons­bünd­nis “Hasen­fest 2014“ ruft dazu auf,  sich in ethi­schen Fra­gen nicht an  „hei­li­gen Büchern“ zu ori­en­tie­ren, die in wei­ten Tei­len reak­tio­när, anti­de­mo­kra­tisch und inhu­man sind, son­dern an uni­ver­sel­len mensch­li­chen Fähig­kei­ten: der Ver­nunft, Lie­be, Tole­ranz und der Ver­ant­wor­tung gegen­über sich selbst und Ande­ren.

Nächs­ten­lie­be und Men­schen­rech­te sind kei­ne Erfin­dung reli­giö­ser Grup­pen. Im Gegen­teil. Die Men­schen­rech­te, wie wir sie heu­te ken­nen, sind vor allem ein Ergeb­nis der Auf­klä­rung und wur­den gegen den erbit­ter­ten Wider­stand der Kir­chen errun­gen. Der Wider­stand der Kir­chen gegen Reli­gi­ons­frei­heit, Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau und der Gleich­wer­tig­keit homo­se­xu­el­ler Bezie­hun­gen ist nicht in einem Fehl­ver­hal­ten ein­zel­ner Gläu­bi­ger begrün­det. Viel­mehr ist eine sol­che Hal­tung abseh­ba­re Fol­ge zahl­rei­cher homo­pho­ber, frau­en­feind­li­cher und into­le­ran­ter Aus­sa­gen gegen Anders- und Nicht­gläu­bi­ge in den soge­nann­ten „hei­li­gen Büchern“ Bibel und Koran, die auch heu­te noch von Chris­ten­tum und Islam als mora­li­sche Richt­schnur ange­se­hen wer­den.

Das Bünd­nis for­dert dazu auf,  sich in ethi­schen Fra­gen nicht an „hei­li­gen Büchern“ wie der Bibel oder dem Koran zu ori­en­tie­ren, son­dern an einer huma­nis­ti­schen Ethik, die auf uni­ver­sel­len mensch­li­chen Fähig­kei­ten beruht: der Ver­nunft, Lie­be, Tole­ranz und der Ver­ant­wor­tung gegen­über sich selbst und ande­ren.

„Gut ohne Gott?
Klar!
Gera­de des­we­gen!
 
»Wenn Men­schen nur gut sind, weil sie Stra­fe fürch­ten und auf eine Beloh­nung hof­fen,
sind wir in der Tat ein trau­ri­ger Hau­fen.« (Albert Ein­stein)

—> www.hasenfest.org

—> www.kirchensteuer.de

Im Eng­li­schen heisst der Hasen­fest­frei­tag »Good Fri­day«. Es könn­te sich also bei den Angel­sach­sen um eine beson­ders per­ver­tier­te Form von Kreu­zi­gungs­fe­ti­schis­ten han­deln: http://www.apenotmonkey.com/2013/03/29/good-friday/

Sie­he auch: http://berufsbeleidigt.de/hoppel-dich-frei/

Bei­trä­ge beim Huma­nis­ti­schen Pres­se-Dienst:

http://hpd.de/node/18388

http://hpd.de/node/18386

http://hpd.de/node/18372

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