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Musik: Dream Thea­ter

Text: John Petruc­ci

Über­set­zung: Kla­fünf (2010)


Teil 1

Ich sah ein wei­ßes Licht
vor mir schei­nen
Wäh­rend ich zu ihm ging
erwar­te­te ich das Ende
Ein Blick auf ein Ende
das Erlö­sung ver­sprach
Die Auf­er­ste­hung
für einen gefal­le­nen Men­schen

War­test du noch immer auf dei­nen Gott
und ein Zei­chen dei­nes Glau­bens?

Ich kann dich aus die­ser Höl­le und Ver­zweif­lung befrei­en
Du sollst nie­mals mehr beschämt sein, mein Sohn
Ich kann dir Macht jen­seits Allem geben
Ver­traue mir, du wirst der Erwähl­te sein

Ich war ver­ges­sen
Ein Leib ver­flucht und gebro­chen
Mei­ne See­le abge­wie­sen
Befleckt von sei­nem Blut

Fern von Erlö­sung
ein Sün­der, nicht wert der Ret­tung
Für immer getrennt
von dem Einen, den ich lieb­te

War­te ich noch immer auf mei­nen Gott
Und ein Zei­chen mei­nes Glau­bens?

Ich kann dich auf den Pfad und zurück ins Leben füh­ren
Alles was ich ver­lan­ge ist dein Göt­zen­dienst
Ich kann dir hel­fen Rache zu fin­den und dich zu erret­ten
Dir Leben geben für alle Ewig­keit

Durch einen Schlei­er des Wahn­sinns
Mit einer teuf­li­schen Klin­ge
Einer steht auf
der in ihrem Weg steht

Erlö­sung
Erlö­sung für die Mensch­heit


⇒ Teil 2


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