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Ver­mächt­nis

Was wir von tra­di­tio­nel­len Gesell­schaf­ten ler­nen kön­nen

(The World Until Yes­ter­day: What Can We Learn from Tra­di­tio­nal Socie­ties?)

Und weil ich die Tage um den Jah­res­wech­sel ger­ne in Ruhe und Allei­ne ver­brin­ge, habe ich auch die­ses Werk ver­schlin­gen dür­fen.

Jared Diamond - Vermächtnis, Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen könnenWas wir von tra­di­tio­nel­len Gesell­schaf­ten ler­nen kön­nen

http://hpd.de/node/14468

http://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Diamond

Was Dia­mond jedoch aus­lässt, ist deut­li­ch zu machen, dass in tra­di­tio­nel­len Gesell­schaf­ten kei­ne Trenn­li­nie zwi­schen »Reli­gi­on« und »Kul­tur« exis­tiert.

»Reli­gi­on ist die Fort­set­zung der Bio­lo­gie mit den Mit­teln der Kul­tur.« (kla­fu­enf 2012)

4 Responses to “Ver­mächt­nis”

  1. […] Jared Dia­monds »Ver­mächt­nis« Wel­che Gegen­sät­ze […]

  2. […] Jared Dia­mond, Ver­mächt­nis (dicker, dunk­ler Schin­ken) […]

  3. […] Ver­mächt­nis (Jared Dia­mond) […]

  4. klafuenf sagt:

    Das Rechts­sys­tem ent­wi­ckel­ter Staa­ten ist nicht dar­auf aus­ge­legt, das Rache- und Ver­gel­tungs­be­dürf­nis zu befrie­di­gen, son­dern für mög­li­ch gleich­be­rech­tig­te Rege­lung zur Auf­recht­erhal­tung der all­ge­mei­nen Ruhe und Ord­nung.

    Man geht davon aus, dass sich zwei Kon­tra­hen­ten übli­cher­wei­se nie wie­der in ihrem Leben begeg­nen. Die­se Pro­blem des nahen per­sön­li­chen Kon­tak­tes zu lös­ten ist eher Auf­ga­be des Rechts­sys­tems in archai­chen Dorf- und Stam­mes­ge­sell­schaf­ten.

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