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Bei den passiven RFID-Technologien ist es schon lange gang und gäbe, dass der mobile Datenspeicher (Transponder) seine Energie vom Lesegerät durch das Magnetfeld (induktive Koppelung) oder Funkfeld (elektromagnetische Wellen, Funk) erhält. So kann auf eine Batterie – mit der entsprechenden Einschränkung der Lebensdauer und den Kosten – verzichtet werden.

Nur spricht nichts dagegen aus ständig vorhandenen Funkfeldern ein bisschen Energie abzuzapfen um eine energiesparende Elektronik mit Strom zu versorgen. Genau das hat man mit dieser völlig drahtlosen Kamera vor: Die Kamera versorgt aus dem Funkfeld mit Energie und sie kann selbst per WLAN (WiFi) die Bilder drahtlos von sich geben.

Derzeitige Einschränkungen sind, dass die WLAN-Router dafür ständig Funk aussenden müssten und dass die Energie in einigen Metern Entfernung nur dazu ausreicht im Abstand von Minuten ein Standbild zu machen.

Für manche Anwendungen kann diese Information ausreichend sein. Der Vorteil, dass überhaupt keine Verkabelung nötig ist, kann dafür an schwer zugänglichen Stellen (Dachfirst) zusätzlich den Ausschlag geben.

http://www.iflscience.com/technology/powering-cameras-ambient-wi-fi

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