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Kirchensteuer 4

»Pecu­nia non olet« (Geld stinkt nicht) ist ein geflü­gel­tes Wort wenn der Geld­re­gen fließt und man eine womög­lich anrü­chi­ge Quel­le der Penun­zen igno­riert. Da gibt es dann bei der Gleich­schal­tung der Zah­lungs­ver­pflich­tung der Kri­schen­teu­er für nicht-hete­ro­se­xu­el­le Paa­re auch kein theo­lo­gi­sches Pro­blem.

»Timeo Dana­os et dona feren­tes« (Ich fürch­te die Dana­er, auch wenn sie Geschen­ke brin­gen).

http://www.sueddeutsche.de/bayern/gesetzesaenderung-im-landtag-homosexuelle-paare-bei-kirchensteuer-gleichgestellt-1.2241495 (schau an, kei­ne Kom­men­tar­mög­lich­keit)

http://hpd.de/artikel/10716

Fazit: »Quid­quid it est, timeo cler­i­cos et iam dona feren­tes«

Sie­he auch:

http://www.sueddeutsche.de/geld/kirchensteuer-der-weg-von-gottes-geld-1.2207208

http://www.sueddeutsche.de/panorama/ihr-forum-gehoert-die-kirchensteuer-abgeschafft-1.2211458

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