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Koope­ra­ti­on gab es schon vor dem Leben, durch Che­mi­ka­li­en, die sich in ihrer Syn­the­se gegen­sei­tig unter­stütz­ten. Und was kam nach vie­len Bie­gun­gen und Kata­stro­phen her­aus? Z.B. die mensch­li­che Spra­che.

Buch­be­spre­chung beim hpd: http://hpd.de/node/16842

http://www.perlentaucher.de/buch/roger-highfield-martin-a-nowak/kooperative-intelligenz.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/martin-nowak-und-roger-highfield-kooperative-intelligenz-wenn-defektoren-ums-ueberleben-ringen-12599610.html

Info des Ver­la­ges: http://www.chbeck.de/Nowak-Kooperative-Intelligenz/productview.aspx?product=12381669

 


Bie­nen­de­mo­kra­tie: Kon­fe­renz der Schwän­zel­tän­zer

Ver­lags­text: Die Bie­nen­kö­ni­gin ist kei­ne abso­lu­te Herr­sche­rin. Im Gegen­teil: Bie­nen ent­schei­den alle gemein­sam als Schwarm, sie erfor­schen kol­lek­tiv einen Sach­ver­halt und debat­tie­ren leb­haft, um letzt­lich einen Kon­sens zu fin­den. Der bekann­te Ver­hal­tens­for­scher Tho­mas D. See­ley unter­sucht seit Jahr­zehn­ten in akri­bi­scher Klein­ar­beit das Leben der Bie­nen.

http://www.fischerverlage.de/buch/bienendemokratie/9783100751386

http://www.spektrum.de/rezension/bienendemokratie/1257181

http://www.perlentaucher.de/buch/thomas-d-seeley/bienendemokratie.html

http://brightsblog.wordpress.com/2014/03/23/bienendemokratie-konferenz-der-schwanzeltanzer/

2 Responses to “Kooperative Intelligenz – Das Erfolgsgeheimnis der Evolution”

  1. […] Tja und nun bin ich gera­de die­ses Buch am Lesen: http://lachsdressur.de/kooperative-intelligenz-das-erfolgsgeheimnis-der-evolution/ und habe haupt­säch­lich den Satz »Wenn du lan­ge genug war­test, siehst du die Lei­chen dei­ner […]

  2. klafuenf sagt:

    Ich bin mir ziem­lich sicher, dass wir die ver­erb­li­che Ver­an­la­gung zur Quer­ver­drah­tung, die als sog. Spie­gel­neu­ro­ne bezeich­net wird nicht zur Empa­thiefä­hig­keit, son­dern zur Infor­ma­ti­ons­ge­win­nung evol­viert haben. Damit konn­te unser Gehirn aus dem Ver­hal­ten Ande­rer, wie z.b. ihrer Kör­per­spra­che in der Simu­la­ti­on auf den moto­ri­schen und emo­tio­na­len Zen­tren unse­res Gehirns die Infor­ma­ti­on über die Gefüh­le und Inten­tio­nen eines Ande­ren erhal­ten. Eine nütz­li­che Infor­ma­ti­on zur Früh­war­nung oder Mani­pu­la­ti­on.

    Die Empa­thiefä­hig­keit ist IMHO nur eine evo­lu­tio­nä­re Tritt­brett­fä­hig­keit, aber zur Ver­bes­se­rung der Koope­ra­ti­on eine sehr nütz­li­che.

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