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Liberalisierung psychoaktiver Substanzen

War­um ein Umden­ken drin­gend erfor­der­lich ist

Dipl.-Biol. Frank Sem­bow­ski, 2017 Nacht­schat­ten-Ver­lag

Scha­det Rausch der Gesell­schaft? War­um unter­bin­den die Regie­run­gen der meis­ten Län­der den Gebrauch psy­cho­ak­ti­ver Sub­stan­zen? Wie kam es zu den Ver­bo­ten und wie hat man sie ursprüng­lich begrün­det?

Trotz punk­tu­el­ler Fort­schrit­te blieb es im Wesent­li­chen bei der restrik­ti­ven Dro­gen­po­li­tik. Wenn über­haupt, wird über das The­ma emo­tio­nal und wenig sach­lich debat­tiert. Selbst den­je­ni­gen, die unter den Repres­sio­nen lei­den, fehlt oft das not­wen­di­ge Hin­ter­grund­wis­sen, um eine abwei­chen­de Posi­ti­on schlüs­sig ver­tre­ten zu kön­nen. Ohne über­prüf­ba­re Fak­ten und Kennt­nis­se der Zusam­men­hän­ge kann man poli­tisch nicht über­zeu­gen.

Das vor­lie­gen­de Buch stellt in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Ansatz, der dem Stre­ben des Men­schen nach per­sön­li­chem Glück zen­tra­le Bedeu­tung zumisst, die rele­van­ten, für oder gegen die Pro­hi­bi­ti­on spre­chen­den Argu­men­te bereit. Wer der offi­zi­el­len Dar­stel­lung kri­tisch gegen­über­steht und sich selbst ein Bild machen möch­te, fin­det hier in prä­gnan­ter Form die gesuch­ten Infor­ma­tio­nen.”

Über den Autor

Frank Sem­bow­ski (gebo­ren 1967) ist Dipl.-Biologe mit den Schwer­punk­ten Pflan­zen­phy­sio­lo­gie, Gene­tik und Zell­bio­lo­gie. Er setzt sich für Men­schen­rech­te und huma­nis­ti­sche Wer­te ein. Her­aus­ra­gen­de Bedeu­tung hat für ihn das Recht auf die freie Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit. In der 2015 gegrün­de­ten Arbeits­grup­pe »Sub­stanz«, die den selbst­be­stimm­ten Gebrauch psy­cho­ak­ti­ver Sub­stan­zen ver­tritt und ein Umden­ken in der Anti-Dro­gen­po­li­tik ein­lei­ten möch­te, betreut er die wis­sen­schaft­li­che Redak­ti­on.

ISBN 978–3-03788–536-9 · ca. 150 Sei­ten · For­mat 14,8 × 21 cm · Bro­schur · ca. Fr. 22,00 /€(D) 19,20 /€(A) 19,80 · Erscheint im 3. Quar­tal 2017

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Lite­ra­tur

Die Geburt der Dro­gen­po­li­tik aus dem Geist der Ras­sen­hy­gie­ne

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