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Das Pikante an dieser Geschichte ist nicht, dass der Herr Pfarrer mehrfach »aufgefallen« ist und zwangsversetzt wurde. Meist ging es bei den Beschwerden aus der Gemeinde auch mehr um sog. »unschickliches Verhalten« (Besuche im Wirtshaus, Spielen, Trinken).

Nein, das Verdorbene besteht darin, dass er einige der 8 Kinder, die er zeugte, mit seinen eigenen nahen Verwandten in die Welt setzte!

So ist die Autorin die Großmutter der Autorin das Kind, dass der Herr Pfarrer mit seiner eigenen Tochter, die er mit einer seiner Schwestern hatte.

Edith Flubacher: Das gebrochene Gelübde. Mein Großvater, der Priester.


Verlagsinformationen

Wörterseh-Verlag Gockhausen/Schweiz 2008.

Autorinneninformation des Verlages: http://www.woerterseh.ch/index.cfm?navid=3&showDetail=1&autorId=13

Buchinformation des Verlages mit Interview: http://www.woerterseh.ch/index.cfm?navid=2&buchId=29

Presseschau des Verlages: http://woerterseh.ch/index.cfm?navid=46

One Response to “Mein Großvater, der Priester”

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