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Bloody_Cross_rect»Eine wissenschaftliche Studie dreier Forscher der Universitäten von Montreal und Ottawa kam 2013 zu dem Schluss, dass die Tatsachen gegen das verbreitete Bild der barmherzigen Mutter Teresa sprächen. … dass ihr Ruf als selbstlose Retterin der Armen nicht den überprüfbaren Tatsachen entspreche und ihr langjähriges Image sowie ihre schließlich erfolgte Seligsprechung tatsächlich Folge einer bewusst gesteuerten Öffentlichkeitskampagne der Kirche gewesen sei.«


Links


Im Leiden sind die Armen ihrem Herrn am nächsten.


Zur Seligsprechung von Agnes Gonxha Bojaxhiu, alias Mutter Teresa

Wie konnte eine fanatische Gegnerin von Abtreibung und Verhütung, die systematisch ihr Vermögen und die Natur ihrer Arbeit verschleierte, vor den kritischen Medien der freien Welt Bestand haben?

Christopher Hitchens bezeichnete sie als „Medienheilige“. Kritische Berichte über ihre Arbeit muss man aber auch heute noch mit der Lupe suchen.


Leiden ist ein Geschenk Gottes.


In Mother We Trust

Ein Doku-Hörspiel über den Orden von Mutter Theresa

http://hoerspielchen.wordpress.com/2010/08/09/in-mother-we-trust/

Das Hörspiel als MP3 zum Herunterladen beim WDR


http://www.humanist-news.com/mutter-teresa-mythos-nur-ein-pr-gag-vatikan-verdiente-hunderte-millionen-dollar/

Eine Sammlung kritischer Berichte zu Mutter Teresa und der umstrittenen kirchlichen Spendenpraxis: http://www.reimbibel.de/Teresa.htm


Siehe auch

3 Responses to “Mutter Teresa und die Leidkultur”

  1. […] Mutter Teresa und die Leidkultur (dieser Artikel) […]

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