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Von springenden Genen, die schon länger bekannt sind…

http://www.spektrum.de/news/huepfendes-erbguts-in-unserem-gehirn/1362687

… bis zur genetischen Disversifikation in unserem ganzen Körper:

http://www.zeit.de/2015/42/genetik-krankheiten-zellen-genom-erbgut/komplettansicht

http://www.wissenbloggt.de/?p=29993

Ganz am Rande dürfte damit auch das Dogma der Genetik in der großen Mülltonne der Geschichte gelandet sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrales_Dogma_der_Molekularbiologie

One Response to “Noch mehr Chaos im Genom”

  1. klafuenf sagt:

    Leider ist nicht ganz klar, ob er wirklich nur Veränderungen an der DNA selbst meint, oder auch epigentische Mechanismen mit dazu zählt.

    Das würde jedenfalls auch gut erklären, warum das mit dem Klonen so schlecht klappt. Dolly kam nämlich mehr oder minder krank schon auf die Welt.

    Ich finde es wieder mal schade, wenn solche Begriffsverwirrung geschieht. Epigenetische Zellmosaike sind bei weiblichen Säugetieren schon länger bekannt. Eine Erklärung, warum Frauen eher „normal“ sind als Männer.

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