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Eine Zensur findet nicht statt.

Arti­kel 5, Absatz 1, letz­ter Satz des Grund­ge­set­zes der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land

Die­se Publi­ka­ti­on ist durch Lob­by­druck ver­grif­fen wor­den.

Beson­ders echauf­fiert hat­te sich Arbeit­ge­ber-Geschäfts­füh­rer Cle­ver in sei­nem Brand­brief übri­gens über das Kapi­tel zum The­ma Lob­by­is­mus. Es wer­de ein „mons­trö­ses Gesamt­bild von intrans­pa­ren­ter und eigen­nüt­zi­ger Ein­fluss­nah­me der Wirt­schaft auf Poli­tik und Schu­le gezeich­net“, schrieb er dar­in. Viel­leicht ist ja auch der Ver­such des BDA, ein Wirt­schafts­buch aus dem Ver­kehr zu zie­hen, künf­tig ein gutes Bei­spiel für den Unter­richt.

Die Wahr­heit tut immer noch am meis­ten weh.

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