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Text & Musik: David Pack/Alan Par­sons

Über­set­zung: Kla­fünf (1994/2015)


Wel­len rol­len hin­aus
Hin­aus auf das Meer
Schme­cken das Salz­was­ser
Trä­nen auf ihren Wan­gen

Mor­gen bricht an
Sie ist nicht da
Wer wür­de sie je fin­den?
Wen wür­de es je inter­es­sie­ren?

Kei­ne hör­te es
Kei­ner kam vor­bei
Kein Gna­de­nen­gel
Erschien, der ihren Namen kennt

Wo ist Hoff­nung
Wenn Wor­te ver­sa­gen
Alle Far­ben ver­keh­ren sich nach innen
Wenn das Leben blass wird

Im Dock wer­den die Boo­te für die See zurecht gemacht
Wo das Was­ser kalt und ruhig ist
Ach Leben, ruft sie, ich habe den Wil­len ver­lo­ren

Von der Brü­cke sieht sie ihre Lebenspur
Ach Leben, ruft sie
da muss doch mehr sein…

Wel­len rol­len her­an
Was­ser stei­gen
Kei­ne Gele­gen­heit es je zu ver­ste­hen (Über­set­zungs­hin­weis gesucht)
Nur Wol­ken in ihren Augen

Barm­her­zi­ge Arme
wird sie nicht füh­len
all die Wun­den ihr
die Zeit nicht hei­len kann

Die Lich­ter der Stadt leuch­te see­wärts
ver­wir­belt in einer Tran­ce
Ihre Augen auf dem Was­ser
Allei­ne im letz­ten Tanz

Vom Dock bre­chen die Boo­te auf
als sie in die Däm­me­rung schreit
Ach Leben, ich hän­ge kaum an dir

Und sie sieht ihre Zukunft sin­ken
bis sie den Mee­res­bo­den berührt
Ach Leben, ruft sie
da muss doch mehr sein.

Da muss doch mehr sein.

Und mit dem Mor­gen­licht
Segelt sie hin­aus aufs Meer
All die Win­de hin­ter ihr
Die Stun­de ist fast da

Von der Brü­cke hört sie die Stim­men
die zu einem Brau­sen schwel­len
Ach Leben, ruft sie,
da muss doch mehr sein.

Auf dem Dock ver­sinkt ihre See­le
Aber ihr Geist ver­langt abzu­he­ben
Ach Leben, ruft sie,
da muss doch mehr sein


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