Feed on
Posts
Comments

Paradiesische Probleme

Die Kirche des BizepsEin Mus­lim, ein Christ und ein Athe­ist ste­hen vor den Toren zum Para­dies. Der Mus­lim und der Christ freu­en sich schon, dass sie ihr Leben dem Glau­ben wid­me­ten. Der Athe­ist bekommt es mit der Angst zu tun. Petrus fragt die drei, wie sie ihr Geschlechts­teil pro­zen­tu­al nutz­ten.

Der Christ gibt an, dass er sein Geschlechts­teil zu 90 Pro­zent für die Toi­let­te nut­ze und zu 10 Pro­zent für die Fort­pflan­zung. Bumm, der Christ lan­det in der Höl­le.

Der Mus­lim gibt an, dass er sein Geschlechts­teil zu 95 Pro­zent für die Toi­let­te nutz­te und zu 5 Pro­zent für die Fort­pflan­zung. Bumm, der Mus­lim lan­det in der Höl­le.

Der Athe­ist läuft schon weg. Petrus ruft ihm nach, er soll wie­der kom­men. Sel­be Fra­ge. Der Athe­ist gibt an, dass er sein Geschlechts­teil zu 99 Pro­zent zum Spaß am Sex nutz­te, ohne ein Kind gezeugt zu haben.

Die Tür zum Para­dies öff­net sich. Fra­gend schaut er Petrus an. Die­ser ant­wor­tet nur: »Hier ist das Para­dies und kein Scheiß­haus und über­füllt soll es auch nicht sein.«


Ein jüdi­scher Rab­bi und ein katho­li­scher Pfar­rer sind im Park unter­wegs und unter­hal­ten sich ange­regt. Es ist ein wahn­sin­nig hei­ßer Tag, und als die bei­den an einem klei­nen Teich vor­bei­kom­men, rei­ßen sie sich die Kla­mot­ten vom Leib, lau­fen ins küh­le Nass und begin­nen zu plan­schen.

Als sie gera­de bis zu den Kni­en im Was­ser ste­hen, kommt plötz­lich eine Tou­ris­ten­grup­pe vor­bei. Der Pfar­rer hält sich reflex­ar­tig mit bei­den Hän­den sei­ne Geni­ta­li­en zu, der Rab­bi ver­deckt statt­des­sen sein Gesicht.

»War­um ver­deckst du denn dein Gesicht und nicht dei­ne Geni­ta­li­en?«, will der Pfar­rer vom Rab­bi wis­sen, und der Rab­bi ant­wor­tet: »Mei­ne Gemein­de erkennt mich am Gesicht!«

Leave a Reply