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Emp­feh­lens­wer­te Pati­en­ten­ver­fü­gun­gen gibt es in 2 Ver­sio­nen bei Patientenverfuegung.de oder in noch aus­führ­li­che­rer Form mit gesi­cher­ter Hin­ter­le­gung bei der Deut­schen Gesell­schaft für huma­nes Ster­ben (DGHS).

Was bei die­sen allen noch fehlt ist die Rege­lung der Ver­fü­gungs­ge­walt über digi­ta­le Medi­en eines Pati­en­ten oder gar Ver­stor­be­nen, also der Zugriff auf:

  • E-Mail (wo auch Rech­nun­gen ein­lau­fen, die erle­digt wer­den müs­sen)
  • Eige­ne Inter­net­sei­te (wo auf Anfra­gen reagiert wer­den muss)
  • Soci­al-Media-Akti­vi­tä­ten
  • Ande­re per­sön­li­che Inhal­te, die in einem digi­ta­len Online-Medi­um publi­ziert sind

Inter­es­san­ter­wei­se gibt es dazu einen Ansatz der Bun­des­re­gie­rung für den »digi­ta­len Nach­lass«:

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