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2006 inter­view­te eine neu­see­län­di­sche Fern­seh­ge­sell­schaft ver­schie­de­ne Men­schen, die plan­ten ihre Kör­per der »Otago Medi­cal School« (Ont­ago Schu­le für Medi­zi­ner) zum Sezie­ren zu spen­den. Sie wur­den zu ihrem Leben, ihren Vor­lie­ben, ihren Wün­schen und Ängs­ten – und natür­lich über ihren Kör­per befragt.

Die­se Schu­le ist eine der letz­ten in der Welt deren Stu­die­ren­de immer noch weit­rei­chen­de Sezie­run­gen des mensch­li­chen Kör­pers vor­neh­men. Und bei­de – die Stu­die­ren­den und die Sezier­ten gaben die Erlaub­nis den gesam­ten Vor­gang ver­fol­gen zu dür­fen.

Der Film benutzt das dra­ma­tur­gi­sche Moment von Umschnit­ten zwi­schen den Inter­views mit den Spen­dern und den Sezie­run­gen ihres eige­nen Kör­pers wäh­rend des Vor­gan­ges und dem Ver­hal­ten der Stu­die­ren­den.

So bie­tet er eine ein­zig­ar­ti­ge Gele­gen­heit die erstaun­li­che Rei­se der Stu­die­ren­den, ihren Spen­dern und deren Fami­li­en zu erzäh­len.


Links zum Film


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