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Bis jetzt habe ich ca. 40 min davon durch. Ich sehe schon vor mei­nem geis­ti­gen Auge ein Broad­way-Musi­cal. Nur dies­mal nicht mit den tau­send­mal gehör­ten Tim-Rice-Tex­ten mit And­rew-Lloyd-Web­ber-Deri­va­ten.

Nein, ich könn­te mir vor­stel­len, dass »The Asto­nis­hing« auch für die Büh­ne taugt und eine musi­ka­li­sche Erfri­schung dar­stel­len könn­te.

Und die stän­di­gen Stil­wech­sel, die Hea­vy-Metal-Fans anmo­sern — nun ja, Pro­gres­si­ve Metal lebt von Ver­än­de­run­gen. Von daher: Gut getrof­fen.

Es fin­den sich Anklän­ge von:

  • Queen: A Night at the Ope­ra
  • Pink Floyd: (was für’n Wun­der)

Fazit: Bis­her macht es mir rie­si­gen Spaß das Album (im bes­ten Sin­ne des Wor­tes) zu hören. Und so lang­sam habe ich den Ver­dacht, dass am Ende doch alle zu Frank ›GOTT‹ Zap­pa hin­kom­men. Ich auch. Und ich fin­de es gut.

One Response to “The Asto­nis­hing (2016)”

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