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The Digital Gap

Der Begriff „die digi­ta­le Kluft“ meint zum einen, dass vie­le Pro­duk­te online zu einem gerin­ge­ren Preis zu erwer­ben sind, als an der Laden­the­ke – und zwar das glei­che Pro­dukt des glei­chen Unter­neh­mens. So sind/waren Kre­di­te der Post­bank online 1 % güns­ti­ger als am Bera­tungs­schal­ter.

Es gibt aber noch eine digi­ta­le Kluft, näm­lich die der Anwen­dung von moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln um die Über­mitt­lungs­zeit von Infor­ma­tio­nen (z.b. im Ver­gleich zum Brief) zu ver­kür­zen, oder anonym erhält­li­che Infor­ma­tio­nen (z.b. aus der Wiki­pe­dia) jeder­zeit, jeder­ort nut­zen zu kön­nen.

https://medium.com/@PR_Doktor/hort-endlich-auf-euch-fur-eure-eigene-ruckstandigkeit-auch-noch-zu-feiern-7d47cb7d406e

Ich schla­ge noch eine 3. Bedeu­tung vor: Dass näm­lich die Schrift­lich­keit (mensch muss sei­ne Gedan­ken in Text fas­sen) und ange­neh­me Asyn­chro­ni­tät (bei­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­ner müs­sen nicht gleich­zei­tig anwe­send sein) der meis­ten digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on den meis­ten nicht klar ist und ihr Umgang mit dem jewei­li­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um (E-Mail vs. Instant Mess­an­ger vs. Face­book vs. etc.) dem­entspre­chend chao­tisch-zufäl­lig und gele­gent­lich sozi­al unpas­send ist.

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