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Richard Feyn­man ist der kul­tigs­te, ein­fluss­reichs­te und anre­gends­te Wis­sen­schaft­ler des 20. Jahr­hun­derts. Er half mit die Atom­bom­be zu bau­en, lös­te das Rät­sel der Kata­stro­phe des »Chal­len­ger« Space Shut­tle und erhielt einen Nobel­preis. Jetzt, 25 Jah­re nach sei­nem Tod – erzählt in sei­nen eige­nen und den Wor­t­en sei­ner Freun­de und Fami­lie – ist dies die Geschich­te des fes­selnds­ten Ver­mitt­lers in der Geschich­te der Wis­sen­schaft.

In dem Film gibt es eine klei­ne, unbe­deu­ten­de Unge­nau­ig­keit. Richard Feyn­man war der ers­te und wohl ein­zi­ge Men­sch, der die ers­te Explo­si­on einer Atom­bom­be mit den blo­ßen Augen beob­ach­te­te. Er nutz­te, bestä­tigt von sei­nem Wis­sen, nur die Wind­schutz­schei­be des Army-LKWs zum Schutz gegen die UV-Strah­lung, die als ein­zi­ge auf die­se gro­ße Ent­fer­nung sei­nen Augen einen Scha­den zufü­gen konn­te.

Richard Feyn­man über Blu­men, Künst­ler und Wis­sen­schaft­ler
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