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BBC-LogoAm Vor­abend der Wahl zum Deut­schen Bun­des­tag (22. Sept. 2013) wirft Andrew Marr einen Blick auf die rät­sel­haf­te Kanz­le­rin Deutsch­lands, Ange­la Mer­kel. Sie ist die wich­tigs­te Poli­ti­ke­rin in Euro­pa und die macht­volls­te Frau in der Welt. Doch wir sie von eini­gen für ihren Man­gel an Cha­ris­ma und von ande­ren beschul­digt zu ver­su­chen Euro­pa in ein Groß­deutsch­land zu ver­wan­deln.

Andrew Marr taucht in ihre Kind­heit und ihren per­sön­li­chen Hin­ter­grund ein um zu ent­de­cken, was ihrer poli­ti­sche Visi­on und ihren Stil geformt hat. Auf­ge­wach­sen in Ost­de­u­sch­land (SBZ), dem para­noi­den Staat im Her­zen des kom­mu­nis­ti­schen Ost­blocks, dann eine For­sche­rin, trat sie in ihren Mitt­drei­ßi­gern in die Poli­tik ein – nach dem Fall der Ber­li­ner Mau­er.

Ihre poli­ti­sche Rei­se ist gezeich­net von Vor­sicht und Kom­pro­miss – aber mit gele­gent­li­chem Auf­blit­zen von Rück­sicht­lo­sig­keit und unein­ge­schränk­ter Zustim­mung zur  Euro­päi­schen Uni­on. In die­sem Film lüf­tet Andrew Marr den Schlei­er über einer sehr unge­wöhn­li­chen Poli­ti­ke­rin.

http://www.bbc.co.uk/news/magazine-24159595

Kom­men­ta­re

http://www.telegraph.co.uk/culture/tvandradio/10324297/The-Making-of-Merkel-with-Andrew-Marr-BBC-Two-review.html

http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/tv/news/andrew-marr-hails-german-chancellor-angela-merkel-as-the-perfect-leader-8820200.html

http://www.radiotimes.com/episode/cnsjmq/the-making-of-merkel-with-andrew-marr

http://article.wn.com/view/2013/09/21/The_making_of_Angela_Merkel_a_German_enigma/#/related_news

Links

http://docuwiki.net/index.php?title=The_Making_of_Merkel

http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Marr

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Was nichts dar­an ändert, dass ich seit Jahr­zehn­ten jede Regie­rung für rück­stän­di­ge, reak­tio­nä­re, phan­ta­sie­lo­se, gestran­de­te Kar­rie­ris­ten hal­te.

Es geht mir nicht um Frau Mer­kel, es geht mir gene­rell dar­um, dass, solan­ge ich den­ken kann, aus mei­ner Sicht deut­sche Poli­tik alt­ba­cken, rück­stän­dig, reak­tio­när, mut­los, ver­schämt, evi­denz­frei, ideo­lo­gisch unter­färbt und nutz­los ist. Beschäf­ti­gungs­ak­tio­nis­mus für Men­schen, die in der frei­en Wirt­schaft kei­nen Platz gefun­den haben – war­um auch immer. Und lei­der auch unglaub­lich ver­lo­gen.

http://www.newyorker.com/magazine/2014/12/01/quiet-german

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