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Tierexperiment

Transspezifische Kommunikation

Vor einigen Wochen machte ich bereits ein transspezifisches Kommunikationsexperiment, kombiniert mit dem Ansatz die Rangordnung zwischen Individuen zu beeinflussen.

Ein Flokati-Hund aus der Nachbarschaft, der mich bis dahin meist hemmungslos anbellte, wurde von mir angegrummelt. Auf jede seiner intersubjektiven Rückkommunikationslaute antwortete ich mit einem erneuten, diesmal frequenzreduzierten Grummeln.

Am Ende dieses Kommunikationsexperimentes zog das nichtmenschliche Individuum seinen Schwanz ein, nahm eine unterwürftige Körperhaltung an und signalisierte zusätzlich mit Quietscheentchen-ähnlichen Verbaläußerungen die Anerkennung der Änderung unserer Rangordnung.

Bei Nachkontrolle des Ergebnisses Vorgestern genügte ein kurzer Grummellaut um die Bestätigung der Unterordnung erneut zu erreichen.

Siehe auch:

http://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2017-07-26-evolution-menschen-erkennen-emotionen-stimmen-aller-landlebenden-wirbeltiere

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21705-2017-07-28.html

One Response to “Tierexperiment”

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