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Jimi Car­ter

Frauen, Religion, Gewalt und Macht

Über Frau­en­rech­te im Schlacht­feld von Inter­es­sen­grup­pen

Mei­ne eige­nen Erfah­run­gen und die Berich­te von muti­gen Frau­en aus allen Regio­nen und allen gro­ßen Reli­gio­nen, haben mir klar gemacht, dass als Fol­ge die­ser bei­den Fak­to­ren [ (1) dass Frau­en als den Män­nern unter­le­gen ange­se­hen wer­den und (2) der still­schwei­gen­den Annah­me, dass die Gesell­schaft Gewalt gegen Frau­en akzep­tiert] es weit ver­brei­te­tet ist, dass Frau­en die glei­chen Rech­te ver­wei­gert wer­den. Das betrifft mehr als die Hälf­te aller Men­schen, und die­se Dis­kri­mi­nie­rung führt zu nach­voll­zieh­ba­ren Scha­den für uns alle, Män­ner und Frau­en.

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Ver­lags­in­for­ma­ti­onhttp://books.simonandschuster.com/A-Call-to-Action/Jimmy-Carter/9781476773964


Über den Autor

Jimi Car­ter war von 1977 und 1981 Prä­si­dent der USA. Nach der Prä­si­dent­schaft enga­giert  er sich mit sei­nem Car­ter Cen­ter vor allem für Men­schen­rech­te, die inter­na­tio­na­le Ver­mitt­lung und Wahl­be­ob­ach­tung. Für die­ses Enga­ge­ment erhielt er 2002 den Frie­dens­no­bel­preis.

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