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Bak­te­ri­en reden mit­ein­an­der mit che­mi­schen Signa­len. Dar­über hin­aus kön­nen sie eine gro­be Volks­zäh­lung (Cen­sus o. Zen­sus) und gemein­sa­me Abstim­mun­gen (Quo­rum) machen. Wenn man die­ses »Quo­rum-Sen­sing« ver­steht und die Che­mie dahin­ter nach­ahmt, könn­te man die­sen Mecha­nis­mus für Breit­band-Anti­bio­ti­ka nut­zen. Damit wür­de man zwar nicht die Ver­viel­fäl­ti­gung der Bak­te­ri­en aus­brem­sen oder die Bak­te­ri­en gar töten, aber immer­hin den Ver­hal­tens­wech­sel ab einer Schwel­le der Durch­seu­chung ver­hin­dern kön­nen.

http://www.ted.com/talks/bonnie_bassler_on_how_bacteria_communicate

One Response to “Bakteriengespräche nutzen!”

  1. klafuenf sagt:

    Bak­te­ri­en kom­mu­ni­zie­ren mit Che­mi­ka­li­en wie in unse­rem Gehirn: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19441–2015-10–22.html

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