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Oliver Sacks - Mann Hut FrauAus vie­len Pati­en­ten­ge­schich­ten formt Oli­ver Sacks lite­ra­ri­sch auf­be­rei­te­te, typi­sche Bei­spie­le für bemer­kens­wer­te bis erschre­cken­de neu­ro­lo­gi­sche Aus­fäl­le.

Wer nach die­sem Buch noch an Elfen, Gespens­ter, Trol­le, Göt­zen, Geis­ter, Hexen, Hanu­zi, Göt­ter, Uch­teln, Wol­per­tin­ger, usvam. glaubt, könn­te selbst schon einen sol­chen neu­ro­lo­gi­schen Aus­fall haben.

Ich emp­feh­le die­se aus­führ­li­che Buch­vor­stel­lung zu lesen – oder gleich das gan­ze Buch.

Ver­lags­in­for­ma­ti­on

Wiki­pe­dia-Arti­kel über Oli­ver Sacks


Künst­le­ri­sche Erar­bei­tung des 1. Kapi­tels


Als moder­nen Nach­fol­ger, wenn auch nicht mit dem lyri­schen Schreib­stil emp­feh­le ich noch »Die blin­de Frau, die sehen kann« (Vila­yanur Rama­chan­dran, San­dra Blakes­lee)

2 Responses to “Der Mann, der sei­ne Frau mit einem Hut ver­wech­sel­te”

  1. […] « Der Mann, der sei­ne Frau mit einem Hut ver­wech­sel­te […]

  2. […] wur­de er durch sein Buch »Der Mann, der sei­ne Frau mit einem Hut ver­wech­sel­te«, dass in lite­ra­ri­scher Auf­be­rei­tung, ohne die medi­zi­ni­sche Detail­treue zu ver­mis­sen, schil­dert, […]

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