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Der Tee-Krieg*

Wenn Sie in Mit­tel­eu­ro­pa zu der Min­der­heit der Tee­trin­ker gehö­ren, dann sind ihnen die­se Anschlä­ge von Igno­ranz auf ihren Wunsch ein wohl­schme­cken­de und gleich­zei­tig auf­mun­tern­de All­tags­dro­ge zu genie­ßen, nur zu gut bekannt.

Und spä­tes­tens, wenn es um geschmack­vol­len, natür­lich süß-lecker schme­cken­den Grün­tee geht, hört die Fähig­keit einer durch­aus adap­ti­onsfähi­gen Gas­tro­no­mie­bran­che voll­ends auf. Die­sen Genuss kann man gele­gent­lich in Sushi-Restau­rants und -Bars genie­ßen — aber auch das ist lt. eige­nem Erle­ben kein gleich­blei­bend wie­der­hol­ba­res Genuss­ereig­nis.

Der Weg zum Him­mel ist an die­ser Stel­le sehr irdisch mach­bar. Geben wir also die Hoff­nung nicht auf und mosern, so nett wie Tee­trin­ker nun mal anders sind, nach­drück­lich und ver­ständ­nis­voll. Wir wer­den belohnt wer­den.

Nach einem drei­ten Lesen des Arti­kels stel­le ich fest, dass die­se Vor­wür­fe an die des­in­ter­es­sier­te Gas­tro­no­mie akku­rat der grau­se­li­gen Wirk­lich­keit ent­spricht.


28. Dezem­ber 2016

Der Krieg gegen Tee­trin­ker tritt in die nächs­te Pha­se. Jetzt will man uns schon die Dro­gen­do­sis mit stan­dar­di­sier­ten Kap­seln auf­zwin­gen.


* ich woll­te auch ein­mal eine wer­be­mä­ßig moti­viert über­dreh­te Schlag­zei­le tex­ten

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