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“Every atom in your body came from a star that exploded. And the atoms in your left hand probably came from a different star than your right hand. It really is the most poetic thing I know about physics.

You are all stardust.

You couldn’t be here if stars hadn’t exploded. Because the elements, the carbon, nitrogen, oxygen, iron, all the things that matter for evolution weren’t created at the beginning of time. They were created in the nuclear furnaces of stars. And the only way they could get into your body is if the stars were kind enough to explode.

So forget Jesus. The stars died so you could be here today.”


»Jedes Atom in Ihrem Körper stammt von einem Stern, der explodierte. Und die Atome in Ihrer linken Hand stammen möglicherweise von einem anderen Stern als die in Ihrer rechten Hand. Das ist (wirklich*) eines der poetischsten Dinge, die ich in der Physik kenne.

Sie sind alle Sternenstaub.

Sie könnten nicht hier sein, wenn Sterne niemals explodiert wären. Denn die Elemente, der Kohlenstoff, der Stickstoff, Sauerstoff, Eisen, all die Dinge, die für die Evolution wichtig waren, wurden nicht am Anbeginn der Zeit erzeugt. Sie wurden in den Kernbrennöfen der Sterne hergestellt. Und der einzige Weg, wie sie in Ihren Körper gelangen konnten, war, dass der Stern so nett war, zu explodieren.

Vergessen Sie also Jesus. Weil die Sterne starben, können Sie heute hier sein.«


Lawrence M. Krauss @ wikiquote

Der Komplette Vortrag

http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-30858/weltenschoepfung-ohne-schoepfer-ein-universum-aus-dem-nichts-der-beweis-gegen-gott_aid_973069.html

* typisch Ami, diese Silbenverschwendung mit „really“

Siehe auch: Twinkle, twinkle little star

4 Responses to “Die Sterne starben für uns”

  1. […] Für diese Sequenz in seinen Vorträgen ist Lawrence Krauss in der säkularen Szene bekannt geworden: »Die Sterne starben für uns.« […]

  2. […] Siehe auch: Die Sterne starben für uns […]

  3. […] Der Anfang: Die Sterne starben, damit wir leben können. […]

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