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Einhornfleisch

Abneh­men leicht gemacht:

Unicorn Meat

100g decken den Monats­be­darf an Wun­dern, Magie und Regen­bo­gen!

 

 

One Response to “Einhornfleisch”

  1. McKenzie sagt:

    Richtig.Nagel geht es in sei­nen “Zwei Minu­ten” um den rhit­ci­gen “Umgang” mit dem (Volks-)Altar und dann (aber imho nur impli­zit) um die Gebets­rich­tung: Wohin blickt der Zele­brant beim Tages­ge­bet, beim Hoch­ge­bet – und nat­fcr­lich auch sonst?Eigentlich we4re das genug Stoff ffcr mehr als “Zwei Minu­ten” – und vor allem auch ffcr ein kla­res State­ment, dadf “ver­sus popu­lum” eben nur ffcr ein paar der lit­ur­gi­schen Situa­tio­nen wirk­lich pas­send ist. Sich ffcrs Tages­ge­bet vom Altar weg- und zum Ambo hin­zu­be­we­gen und dort aber auch wie­der dem Volk ins Auge bli­ckend das Gebet vor GOtt zu tra­gen, lf6st das Pro­blem fcber­haupt nicht.Kann man sich vor­stel­len, dadf in der Bibel jemand zum HErrn Jesus spricht und dabei fest und dau­ernd die Jfcn­ger oder die Volks­scha­ren im Auge behe4lt?Ein ande­rer Punkt – und das ist jetzt auch mei­ner – ist die Fra­ge, wie­so bei all die­ser lit­ur­gi­schen Bil­dung, die doch nach­kon­zi­li­ar unter die Leu­te gebracht wur­de, die­ses “mehr und mehr”, die­ses “immer he4ufiger” fcber­haupt gesche­hen kann. Ein Teil der Ant­wort liegt ffcr mich in der Abwer­tung der Rubri­ken in der Lit­ur­gie und auch dar­in, dadf die Wahlmf6glichkeiten des “novus ordo” – drei Bud­fak­te, drei Hoch­ge­be­te – und unkla­ren Rubri­ken fcber­haupt im Grod­fen und Klei­nen zum Expe­ri­men­tie­ren ange­regt haben und vie­les letzt­lich optio­nal haben erschei­nen las­sen. Mat­ter of fact­ly. Und klar, das war nicht die Absicht des Kon­zils, und auch nicht sei­ne unver­meid­ba­re Fol­ge. Aber das ist es, wo wir ste­hen.

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